EPT London Main Event Tag 1A: Schmejkal Top – Naujoks Flop!

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eptAm Eröffnungstag des 5.200 Pfund EPT London Main Events stürmten die Spieler im wahrsten Sinne des Wortes die Tische. 305 Teilnehmer zeigte die blaue Videowand im Hilton Metropole Hotel nachdem die Registrierungskasse geschlossen hatte. Darunter natürlich die Pokerelite dies und jenseits des Atlantiks.

Sollten morgen an Tag 1B noch einmal an die 300 Pokerasse im Hilton Hotel aufkreuzen, wäre der Teilnehmerrekord von 596 aus dem vergangenen Jahr geknackt.

Kommen wir nun zum Tagesgeschehen. Ihren schnellsten Bust-out bei einer European Poker Tour erlebte die erfolgreichste Pokerlady Deutschlands, Sandra Naujoks. Die Berlinerin schied bereits in Level 2 aus, als ihre Pocket Könige gegen A-J ihres Kontrahenten den Kürzeren zogen.

Wie erging es den anderen Teamkollegen aus dem Deutschen Team PokerStars Pro? Johannes Steindl verlor mit Full House über Full House und konnte bereits relativ früh den Heimweg ins Hotelzimmer antreten.
Das Duo Langmann/Ruthenberg wird dagegen übermorgen wieder an die Tische zurückkehren. Für viele Experten ist Florian Langmann (der Dresdner hält 21.000 Chips) der beste Turnierspieler Deutschlands – Sebastian Ruthenberg (vor dem Hamburger stehen 43.500 Chips) zweifellos der erfolgreichste. Trotzdem lief Tag 1A für beide alles andere als nach Wunsch.

Die Sonnenseite der Varianz erlebte Moritz Schmejkal in der englischen Metropole. Der Team-Pokerstrategy Spieler gewann einen Riesenpot mit KQ gegen QQ, als er das bessere Full House vorlegen konnte. Am Ende des Tages hielt er 157.500 Chips.

Weitere bekannte Deutsche Spieler die es eine „Runde“ weiter geschafft haben:
Daniel Drescher (127.400), Jonas Kronwitter (102.600), Jan Collado (101.700).
Die kompletten Chipcounts findet ihr hier. Als Chipleader geht übrigens Mario Cordero aus Frankreich mit 218.900 Chips in die Nacht von London.

Wir melden uns morgen pünktlich mit dem Liveticker zurück und abends gibt es wie gewohnt eine Zusammenfassung des Turniertages in Pokertoday mit Henning Pohl.

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