Schlechter Run beim Big Game für Simon Münz…

Gestern startete das beliebte Party Poker Big Game IV im Les Ambassadeurs Club in London.simon wpt
Im Vorfeld des 48 Stunden Mega-Cashgames sorgte ja schon die Absage des „Online-Mythos“ Isildur1 für Aufsehen.  Dafür waren am Anfang unter Anderem Neil Channing im Karate-Outfit, welches für Beifall sorgte, und Luke Schwartz, der eher nicht so gut beim Publikum ankam und ausgebuht wurde, dabei. Sympathisches Auftreten ist bei diesem Big Game sowieso von Nutzen, da es hier zum ersten Mal ein Abwählsystem á la Big Brother gibt!
Ausserdem mit jeweils 20.000 Pfund am Start : Jennifer Tilly,  Dusty „LeatherAss“ Schmidt, Isaac Haxton und David „Viffer“ Peat.
Mit 10.000 Pfund starteten Paul Marrow und Laurence Grondin.
Der erste Spieler der sich verabschieden musste war Dusty Schmidt, er nahm 11.000 Pfund mit nach Hause. Peinlich dabei:  zwei Spieler wussten nicht einmal seinen Namen und schrieben einfach „Seat 2“ auf ihren Abwählzettel.
Später stieß noch WPT Bukarest Zweiter Simon Münz der fröhlichen Runde hinzu.
Für ihn lief es die ganze Zeit konstant schlecht, er verlor mit 9s8h auf einem Board von 6d8sQsTdAd einen 20k Pot gegen David „Viffer“ Peat mit 9d5d.
Er verminderte seinen Stack konstant – bis ihn die anderen Spieler „erlösten“ und ihn raus wählten. Er verließ den Tisch mit 5.000 Pfund, der ganze Spaß hat Simon also letztendlich 25.000 Pfund gekostet.
Für ihn nahm der Australier Tony G Platz, der es besonders eilig hatte und den Weg mit einem Fahrrad zurücklegte.

Für Tony lief es die ganze Zeit über sehr gut, schlussendlich verließ er den Tisch mit 72.850 Pfund.
Weiterhin dabei sind Bodo Sbrzesny, Barny Boatman, Ellis Reuben, Isaac Haxton, David „Viffer“ Peat, Neil Channing, Paul Zimbler und Phil Laak.
Mal sehen wie es weitergeht !

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich Hochgepokert.com vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.

Einen Kommentar schreiben