Deutschland: Sachsens Spielbanken mit Besucherrückgang

Die drei Spielbanken im Bundesland Sachsen verzeichnen einen massiven Rückgang der Besucherzahlen. An den Standorten Dresden, Leipzig und Chemnitz bleiben die Spieler aus. Das berichtet die Sächsische Zeitung in ihrer Onlineausgabe. Demnach gingen 2010 lediglich 90.000 Menschen in eine der Spielbanken. Das sind etwa 25 Prozent weniger als 2009. Die Bruttospielerträge gingen von 9,5 Millionen Euro in 2009 auf 8,5 Millionen in 2010 zurück. Als Hauptursache für den Rückgang der Besucherzahlen wird das Nichtraucherschutzgesetz genannt. Kunden würden in eine der mittlerweile 300 privaten Spielhallen im Land abwandern, in denen das Rauchen gestattet ist. 2009 hätten die sächsischen Spielbanken schon einmal vor dem Konkurs gestanden. Das klassische Spiel wurde daraufhin eingestellt. Seitdem wird nur noch das Automatenspiel angeboten.

[cbanner#1]

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich Hochgepokert.com vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.

Einen Kommentar schreiben