Kiel: Glücksspielunternehmen wollen nach Schleswig-Holstein

Die jüngste Übereinkunft der Ministerpräsidenten zur Liberalisierung des Glücksspiels und von Sportwetten in Deutschland lässt bei den Fraktionen von CDU und FDP in Kiel die Sektkorken knallen. Wie die Lübecker Nachrichten unter Berufung auf eine Aussage des Vize-Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jörn Arp, berichtet, liegen Anfragen von mindestens acht Unternehmen der Glücksspielbranche vor, die künftig von Schleswig-Holstein aus ihre Geschäfte betreiben wollen. Sollten die Unternehmen tatsächlich nach Schleswig-Holstein kommen, dann rechnet Arp mit bis zu 1000 neuen Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen von bis 60 Millionen Euro. Bei einer Sondersitzung am 6. April wird entschieden, wie das neue Konzessionsmodell genau aussehen wird. Der Glücksspielstaatsvertrag läuft Ende des Jahres aus. Das staatliche Monopol auf Lotterien soll erhalten beleiben.

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