Österreich: Welche Botschaft hat „Der Standard“?

Das Leben kann durch Online-Poker so einfach sein. Zumindest, wenn man den Zeilen von Christoph Wagner glaubt. Der hat heute in der Onlineausgabe der Tageszeitung Der Standard unter der Überschrift „Pokern um Urlaubstage – Die Reise ist ein Spiel“ einen Artikel über zwei tschechische Jungs veröffentlicht, die angeblich durch die Weltgeschichte tingeln und sich ihre Reisekasse ausschließlich durch Onlinepoker aufpeppen. Tomas und Jiri, beide 19 Jahre alt, schreibt Wagner, müssten abreisen, wenn sie an den virtuellen Tischen verlieren würden. Solange sie gewinnen, geht ihr Trip durch Europa weiter. Paris und Barcelona hätten sie schon gesehen.

Wagner schreibt von einer Glückssträhne, davon, dass die beiden noch nie im Ausland gewesen sind und jeder nicht mehr als 250 Euro ausgeben darf. Das übrige Geld wird im Internet auf einem gemeinsamen Account beim Pokern verdient. So einfach ist das also … Wie auch immer. Wagner spart nicht mit Kritik. Die Idee zur „Pokerreise“ wäre den Tschechen im Suff gekommen. Einer könnte es ohne seine tägliche Dosis Poker nicht mehr aushalten. Aber welche Botschaft hat Wagner eigentlich? Ist er für Poker? Is er dagegen? Oder steht er gar im Niemandsland? Vielleicht entdecken unsere Leserinnen und Leser den Kern der Sache. Hier geht es zum Artikel von Christoph Wagner.

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