WPT Wien: Das war Tag 2

Auch der zweite Tag der WPT Wien ist Geschichte und leider hat sich der Trend der ersten beiden Starttage fortgesetzt: Ausgesprochen viele deutschsprachigen Spieler mussten den Weg an die Rails auf sich nehmen.

35 der ehemals 260 in den Tag gestarteten Spieler haben diesen im Endeffekt überstanden und angeführt werden sie vom Dänen Simon Ravensbaek. (Foto) Bester Deutschsprachiger ist der Österreicher Maximilian Noll auf Rang 5 des Chipcounts. Doch kommen wir nun zu denen, die uns an Tag 2 verlassen mussten.

Als einen der ersten Spieler überhaupt erwischte es leider den sympathischen MyBet Pro Tobias Reinkemeier, der short am Board mit [Tx][8x][3x] mit [Tx][8x] ein All In seines Gegners callte und dabei auf die Queens traf. Leider counterfittete eine weitere [3x] sein Two Pair und Tobi hatte frei. Man darf aber davon ausgehen, dass er heute das High Roller Event spielen wird.

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In weiterer Folge verabschiedeten sich dann auch noch Daniel Drescher, Tim Kahlmeyer, Titan Pro Marvin Rettenmaier, Poker770 Pro Julian Herold, Frederik Keitel, Tony G und Bodo Sbrzesny. Bei so vielen Bustouts verwundert es nicht, dass man gestern schnell an der Bubble angelangt war und auch dort ging es dann zügig vor sich. Gleich in der ersten Hand pushte Gianluca Speranza mit Pocket 8s All In und scheiterte dabei an Pocket Kings. Die bezahlten Plätze waren also erreicht. Leider ging das Massensterben der deutschsprachigen Spieler aber unaufhörlich weiter.

In den Geldrängen erwischte es dann Michael Eiler, Bobbi G, Win2Day Ace Ivo Donev und leider auch Party Poker Pro Dragan Galic, der wiedermal achterbahngleich durch das Turnier gestürmt war. Sein Ende kam, als er mit [Ax][Kx] Two Pair traf, aber an einer Runner – Runner Straight scheiterte. Nach all diesen Bustouts befindet sich tatsächlich mit Matthias Kurtz nur mehr ein einziger deutscher Spieler im Feld, aber vielleicht lautet das Motto für Tag 3 ja heute Klasse statt Masse. Um 13h geht es heute weiter und gespielt wird, bis der Final Table feststeht.

Hier noch die Chipcounts der letzten 35:

PlatzNameVornameNationChipcountTbl/Seat
1RavnsbaekSimonDenmark1.194.00025/3
2GromovDmitryRussia1.187.00026/7
3AdinolfiMarioItaly1.009.00023/1
4LefancoisPascalCanada870.00026/8
5NollMaximilianAustria850.00023/8
6KuzminAlexanderRussia825.00024/1
7DemirelTolgaTurkey754.00025/4
8BjezobrkSlobodanSlovenia744.00026/3
9StroiescuValentinRom604.00026/1
10VisserRubenHolland598.00024/6
11JenischMarkusAustria559.00024/8
12SivageQuinnThailand532.00023/6
13JensenFrederik BrinkDenmark531.00024/4
14Renaud NauderCoralieBelgium514.00025/8
15NorietisRolandsLatvia428.00024/3
16PandilichFlorinRomania400.00023/9
17InizanMarcFrance400.00025/2
18BraunerThomasAustria389.00024/7
19AubeYohannFrance357.00026/5
20KolosovMaksimRussia325.00024/5
21AkeryRobertEngland320.00023/7
22KollmannErichAustria315.00023/5
23KläningJensDenmark279.00023/2
24OzhenilokAnatoliyRussia261.00026/4
25IsaiaAlessioItaly258.00025/6
26ScalzoRiccardoItaly250.00026/2
27LuxRobertSweden245.00025/9
28KurtzMatthiasGermany245.00024/2
29LindePerSweden244.00023/3
30TardeaChristianRomania230.00025/5
31StadlbauerBerndAustria211.00025/1
32MaciukasMariusLatvia197.00024/9
33BeldenzinouJoelBelgium195.00026/6
34StaniKevinNorway134.00025/7
35RuneNikolaisenNorway121.00026/9

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