Duisburg: WestSpiel behauptet sich unter schwierigen Bedingungen

„WestSpiel hat sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen im branchenweiten Vergleich weiterhin gut behauptet und bleibt Marktführer“, sagt Lutz Wieding, Sprecher der WestSpiel-Geschäftsführung. Die WestSpiel-Gruppe, die sieben Casinos in Aachen, Bad Oeynhausen, Berlin, Bremen, Duisburg, Erfurt und Hohensyburg sowie zwei Dependancen in Aachen und Bremerhaven unterhält, hätte 2010 einen Bruttospielertrag von 108,415 Millionen Euro erzielt. Laut Angaben von WestSpiel seien das fast 20 Prozent des Gesamtertrags aller 71 deutschen Casinos. Insgesamt wurden 60,708 Millionen Euro an Spielbankabgaben (Vorjahr: 75,481 Millionen) an die öffentliche Hand abgeführt. Die Branche leide unter Konsumzurückhaltung, Werberestriktionen und vor allem unter illegalen Spielangeboten im Internet sowie der kontinuierlichen Ausweitung des gewerblichen Automatenspiels, heißt es seitens der Geschäftsführung. Man will sich deshalb neu ausrichten. Die Casinos sollen zu modernen Event-Stätten ausgebaut werden.

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