Kara Scott erinnert sich an das Main Event 2008

Kara Scott ist bekannt dafür, bei der European Poker Tour und den vergangenen zwei Staffeln von High Stakes Poker als Moderatorin vor der Kamera zu stehen. Darüberhinaus kann die Kanadierin auch einige Erfolge als Pokerspielerin vorweisen, darunter auch ein paar Geldrangplatzierungen beim World Series of Poker Main Event. An ihre erste WSOP im Jahr 2008 erinnert sie sich jedoch am liebsten:“ Es war sehr aufregend in diesem Jahr, denn einige Male machte ich einen Blindflug und war zunächst nur ein Mitglied der Pokermedienlandschaft. Sicherlich genoss ich es zu spielen, jedoch nicht auf einem so hohen Level.

Das Glück von Kara Scott begann, als PokerStars sie während der EPT Tour 2007/2008 für das WSOP Main Event sponserte, obwohl sie nur wenig Erfahrungen bei großen Turnieren hatte: „Ich hatte definitiv riesen Glück, für das Main Event gesponsert zu werden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht viel gespielt und auch nicht für solch hohe Buy-Ins. Es war ein Sprung ins kalte Wasser!“

Nick Wealthall, ein bekannter EPT Kommentator verfolgte die Action mit ihr, als man sich beim Main Event 2008 immer mehr der Bubble näherte. Scott erinnert sich weiter: „Der beste Moment der WSOP war für mich, es an Tag 3 ins Geld zu schaffen. Ich stand mit meinem besten Freund Nick, der mir das Pokern beibrachte. Wir sahen beide, wie es voranging, und er begleitete mich den ganzen Tag wie ein stolzer Vater!

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Als die Bubble dann platzte, empfand Scott ein Gefühl, welches viele Pokerspieler nie haben werden: „Oh mein Gott, ich bin im Geld, mindestens 10k! Dieses Gefühl von drei Tage andauerndem Pokerspiel, aber ich genoss jede Sekunde, es war so berauschend! Ein Traum wurde wahr für mich. Ich habe sogar ein Video vom Platzen der Bubble, auf dem ich mit Nick beim Feiern zu sehen bin!“

Kara Scott schaffte es später, den 104. Platz beim WSOP Main Event für $41.816 zu erreichen. Seit ihrem Durchbruchserfolg ist sie eine der Hauptstützen bei der WSOP, wobei sie dieses Jahr noch einmal mehr ihr Gesicht für die ESPN-Kameras herbgibt.

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