Hollywood-Highstakes: Gerüchte um Alex Rodriguez verworfen

Vor drei Tagen hat Hochgepokert.com darüber berichtet, dass der amerikanische Baseballstar Alex Rodriguez ebenfalls an den illegalen Hollywood-Ringgames zusammen mit Tobey Maguire und Co. teilgenommen haben soll. Als Beleg dafür galten unter anderem die Ausagen des Pokerpro Adam Bilzerian, der Alex Rodriguez angeblich in den Highstakes-Runden gesichtet hatte: „Ich war überrascht zu sehen, welch ein guter Pokerspieler Alex ist. In einer Runde vor ca. 18 Monaten gewann A-Rod eine Menge Geld!“

Schon im Jahr 2005 soll „A-Rod“ vom Baseball Commissioner aufgrund regelmäßiger Besuche illegaler Poker Clubs in Manhattan, in denen sich auch Phil Hellmuth aufgehalten haben soll, ermahnt worden sein.

Jetzt meldet sich zum ersten Mal ein Sprecher der New York Yankees, der Heimmannschaft von Rodriguez, zu Wort. Richard Rubenstein erklärt gegenüber dem Wall Street Journal, dass A-Rod „nicht an solchen Pokerrunden teilgenommen hat.“ Ein weiteres Indiz dafür könnte sein, dass sein Name nicht in den Akten der Anklageschrift angeführt ist, die im Zusammenhang mit den illegalen Hollywoodpokerrunden u. a. gegen Tobey Maguire verfasst wurde.

Pat Courney, der Sprecher der Major League Baseball, werde dem Fall weiter nachgehen, hatte er doch erst kürzlich in einem Zeitungsbericht von den Vorwürfen gegenüber Alex Rodriguez gehört. Der Star selbst werde sich vor dem kommenden Spiel am Freitag gegen die Mets nicht über die Pokerangelegenheit äußern.

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