Gustav Struck will seine Casino-Kette verkaufen

Wer träumt nicht davon, sein eigenes Casino zu haben? Nun kann sich jeder diesen Traum erfüllen. Zumindest, wenn er genug Geld auf der hohen Kante hat.Gustav Struck gab nämlich bekannt, dass er sich zur Ruhe setzen möchte. Und da sein Sohn anscheinend andere Berufspläne hat, werden die acht INGO Spielcasinos nun verkauft.

Die Casinos befinden sich allesamt in der Tschechischen Republik und locken jährlich rund 350.000 Kunden an. Vor allem Spieler aus Bayern nutzen die günstige Lage und reisen für einen gemütlichen Abend über die Grenze.

Von den erwähnten acht Spielbanken soll das INGO Casino Strážný bereits an einen Spielautomaten Hersteller aus Österreich verkauft worden sein. Zu welchem Preis das Casino gewechselt hat, wurde nicht bekannt. Gustav Struck startete in den Sechzigern mit einem Zierfischhandel und stieg ab 1996 in die Glücksspielbranche ein. Nach und nach errichtete er in Tschechien eine gesamte Kette von Spielbanken. Nun, kurz bevor er 70 Jahre alt wird, will der in Ingolstadt geborene Unternehmer seinen Lebensabend genießen.

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