Mike Matusow – Vom Bruder zum Psychiater geschickt

Das Gossip-Forum auf 2+2 läuft mal wieder heiß. Neustes Thema ist der Streit zwischen den Brüdern Scott und Mike Matusow, der nun recht öffentlich ausgetragen wird. Vor allem Scott scheint nichts peinlich genug zu sein und plaudert aus dem Nähkästchen. So soll Mike sich endlich wegen seiner Spielsucht helfen lassen und sich nicht länger von seiner Familie abwenden.

Angefangen hat alles mit einem Artikel, den Scott über den Rosenkrieg zwischen Phil Ivey und seiner Ex-Frau geschrieben hat. Scott, der anscheinend zu allem seine Meinung äußern muss, hält nicht besonders viel von Ivey und vermutet gar, dass der Ausnahmespieler broke sei.

Da Scott Matusow kein ‚Poker Promi‘ ist, nutzte er den Twitter-Account seines Bruders, um den Artikel zu promoten. Mike wiederum fand es gar nicht lustig, da er den Inhalt des Artikels nicht voll und ganz unterstützt.

Seinen Twitter-Followern teilte er kurz danach mit: „Tut mir Leid für den Artikel über Ivey, den mein verrückter Bruder rausgehauen hat. Das ist nicht was ich denke. Scott Matusow darf nicht mehr meinen Twitter Account benutzen.

Eigentlich kein Problem, mag man denken, doch Scott ging daraufhin an die Decke und holte zur ‚Social Media‘ Attacke aus. Auf Facebook postete er „Michael, Junge mach was gegen deine Depressionen. Wenn du Hilfe wegen dem Zocken brauchst, dann frag‘ danach … vergiss nicht, du hast eine Hypothek zu zahlen, Mutter hat mir erzählt, dass sie dein Haus verkaufen, wenn du nicht zahlst. […] Michael, du bist krank Bruder, du brauchst Hilfe, es ist deine Familie du Idiot … willst du dein Haus verlieren?

Danach zanken die beiden herum. Mike vertritt die Meinung, dass Ivey okay sei. Scott kontert, dass Mike sich wohl nicht an den Podcast erinnern kann. Dort hatte Mike seinen Teamkollegen als ein Stück Scheiße bezeichnet.

Scott Matusow hat inzwischen einen offenen Brief an seinen Bruder geschrieben. Ob Scott nur an Klicks interessiert ist, oder tatsächlich seinem Bruder helfen will ist nicht ganz klar. Ebenso, wer von beiden ‚professionelle Hilfe‘ benötigt.

[cbanner#2]

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich Hochgepokert.com vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.

Einen Kommentar schreiben