Absolute Poker: Norwegische Behörden fordern 24 Mio. Euro Steuernachzahlungen

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Die angeschlagene Pokerplattform Absolute Poker steht neuerliches Ungemach vor der Tür. Wie poker.org berichtet fordert die norwegische Steuerbehörde 180 Millionen Kronen (ca.24 Mio. Euro) Steuernachzahlungen. Laut Vorwurf nutzte Absolute Poker eine Holdinggesellschaft, um Einkommen zu verschleiern und Gelder zu waschen.

Absolute Poker soll zu diesem Zweck über Jahre eine in Norwegen registrierte Holdinggesellschaft namens „Madeira Fjord“ benutzt haben. Insgesamt sollen so Gelder von bis zu 430 Millionen Kronen (ca.58 Mio. Euro) vor den Behörden geheim gehalten worden sein.

Madeira Fjord meldete im Zuge des „Black Friday“ Konkurs an, nachdem das Mutterunternehmen „Blanca Games“ die Zahlungen an die Holding einstellte. Nichtsdestotrotz werfen die norwegischen Behörden Madeira Fjord vor, dass es bis zu seinem finanziellen Kollaps Einnahmen aus illegalen Wettspielangeboten in den USA verschleierte, um auf diese Weise Steuerzahlungen zu umgehen.

Der Leiter der Sondereinheit zur Untersuchung von Steuervergehen, Jan-Egil Kristensen, wird mit den Worten zitiert: „Dies ist der größte Einzelfall, den wir je hatten.“

Desweiteren stellte sich heraus, dass das Unternehmen, kurz bevor die Sondereinheit zuschlug, im Begriff war in Gänze das Land zu verlassen. Die Forderung von 180 Millionen Kronen ist nun an den Unternehmensanwalt Thomas Brandi übergeben worden. Die Chancen, dass das Unternehmen die Forderungen jemals begleichen wird, stehen nach den letzten Meldungen jedoch denkbar schlecht.

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Die angeschlagene Pokerplattform Absolute Poker steht neuerliches Ungemacht vor der Tür. Wie poker.org berichtet fordert die norwegische Steuerbehörde 180 Millionen Kronen (ca.24 Mio. Euro) Steuernachzahlungen. Laut Forderung nutzte Absolute Poker eine Holdinggesellschaft, um Einkommen zu verschleiern und Gelder zu waschen.

Absolute Poker soll zu diesem Zweck über Jahre eine in Norwegen registrierte Holdinggesellschaft namens „Madeira Fjord“ benutzt haben. Insgesamt sollen so Gelder von bis zu 430 Millionen Kronen (ca.58 Mio. Euro) vor den Behörden geheim gehalten worden sein.

Madeira Fjord meldete im Zuge des „Black Friday“ Konkurs an, nachdem das Mutterunternehmen „Blanca Games“ die Zahlungen an die Holding einstellte. Nichtsdestotrotz werfen die norwegischen Behörden vor, dass Madeira Fjord bis zu seinem finanziellen Kollaps Einnahmen aus illegalen Wettspielangeboten in den USA verschleierte, um auf diese Weise Steuerzahlungen zu umgehen.

Der Leiter der Sondereinheit zur Untersuchung von Steuervergehen, Jan-Egil Kristensen sagte: „Dies ist der größte Einzelfall, den wir je hatten.“

Desweiteren stellte sich heraus, dass das Unternehmen, kurz bevor die Sondereinheit zuschlug, im Begriff war mit Sack und Pack das Land zu verlassen. Die Forderung von 180 Millionen Kronen ist nun an den Unternehmensanwalt Thomas Brandi übergeben worden. Die Chancen, dass das Unternehmen die Forderungen jemals begleichen wird, stehen nach den letzten Meldungen jedoch denkbar schlecht.

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