Gibt es eine Heilung vor ‚Pokeritis‘?

Heute präsentieren wir euch einen echten Poker-Klassiker. Der Streifen „A Cure for Pokeritis“ wurde 1912 gedreht und wird nun vom United States National Film Preservation Board als wertvolles Kulturerbe eingestuft.

Damit wandert der Stummfilm in das National Film Registry der Library of Congress, die Bibliothek des US-Kongresses. Die LoC ist eine der größten und bedeutendsten Büchereien der Welt. Jedes Jahr wählt ein Komitee 25 Filme aus, die in das Archiv aufgenommen werden. In diesem Jahr sind dies beispielsweise „The Kid“ (1921), „Bambi“ (1942), „Krieg der Welten“ (1953), „Das Schweigen der Lämmer“ (1991), „El Mariachi“ (1992) oder „Forrest Gump“ (1994).

A Cure for Pokeritis ist ein Kurzfilm und schildert die Probleme von George Brown, einem waschechten Zocker. John Bunny spielt die Hauptrolle und der übergewichtige US-Amerikaner war Anfang des letzten Jahrhunderts einer der ersten Filmstars, der zwischen 1909 und 1914 über 170 kurze Comedy Filme drehte.

Ebenfalls im Film zu sehen ist Flora Finch, die seine Frau mimt und in über 100 Streifen seine Partnerin darstellte. Der Film wurde von Vitagraph Company of America produziert und Regie führte Laurence Trimble.

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Doch genug der Vorworte, Film ab!

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