21. Februar 2012 | 13 Kommentare
k.martzen
Poker-Bundesliga: Torsten Schlesier ist Deutscher Bracelet Meister 2011
Es ist vollbracht. Torsten Schlesier ist neuer Deutscher Bracelet Meister. Im Finale der German Nine setzte sich der 43-Jährige durch und schnappte sich den Sieg. Als Preis gab es neben dem Pokal und dem begehrten Bracelet einen mit €5.000 dotierten Vertrag von club7poker. Runner-up wurde der 25-Jährige Lars Moser.
Die Deutschen Bracelet Meisterschaften 2011 der Poker-Bundesliga kamen am Samstag, den 18.2.2012 mit dem Livestream der German Nine zu einem krönenden Abschluss. Insgesamt traten Ende Dezember 999 Spieler zur DBM 2011 an. Die neun letzten im Turnier verbliebenen Teilnehmer, die sogenannten German Nine, trafen sich am Samstag zum Finale in Wien. Die vom Hauptsponsor club7poker neu gestaltete „club7poker VIP Lounge“ in der Wiener Kultlokation Gasometer wurde eigens in ein High-Tech TV Studio verwandelt, um den Deutschen Bracelet Meister 2011 in einem würdigen Rahmen zu küren.
Gestartet wurde um 15:00 Uhr und acht Stunden später stand nach langem Taktieren, Raisen und Bluffen mit Torsten Schlesier aus Halle an der Saale der neue Deutsche Bracelet Meister 2011 fest. Er setzte sich im Heads-Up gegen Lars Moser durch und gewann neben dem Titel „Deutscher Bracelet Meister“ auch das begehrte goldene Armband und einen mit €5.000 dotierten „Team Pro“ Vertrag von club7poker.
Die Fans zu Hause fieberten Live auf www.any52.com und im TV auf Leipzig Fernsehen mit. Der technisch aufwändig gestaltete Stream wurde von Michael Körner kommentiert, dem bekanntesten deutschen Poker-Kommentator. Unterstützt wurde er von Jens Knossalla, der wie immer für eine Menge Spaß und Action sorgte. Pokerfach- und Pokersachverstand brachten die club7poker Pros Erich Kollmann und Niki Kovacs in die Runde ein.
13 responses to “Poker-Bundesliga: Torsten Schlesier ist Deutscher Bracelet Meister 2011” 
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wie auch immer... 21. Februar 2012 um 15:11
naja, wenn man sich nur mal das diesjährige Main Event der WSOP anschaut, sieht es so aus:
6.865 Spieler x 10.000 $ Buy-In (ohne Fee, das kommt noch on top)= 68.650.000 $
ausgeschüttet wurden 64.540.858 $
ich denke mit den restlichen 4.109.142 $ kann man die Dealer schon sehr gut bezahlen.
Von daher hinkt der Vergleich wohl ein wenig, klar wird prozentual nicht so viel abgezogen, aber das braucht es bei der Größenordnung wohl auch nicht.
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wie auch immer... 21. Februar 2012 um 15:30
ob es Fee gibt oder nicht, ist eigentlich relativ, 4 Mio. bleiben 4 Mio. und damit kann man wohl auch dort mehr als nur die Kosten decken. Dazu kommen Einnahmen durch Sponsoring, etc… Geb dir recht, dass man weder WSOP, noch EPT oder WPT mit diesem Turnier vergleichen kann, ich habe mit dem Vergleich auch nicht angefangen…
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@wie auch immer 21. Februar 2012 um 15:33
Trotzdem solltest du bedenken, dass es bei keinem Turnier einen Rakeabzug von 80% gibt. Noch dazu sind die Preise allesamt gesponsert. Von daher ist die PBL ein Witz, gerade in Hinsicht auf die Auszahlung. Absolut -EV, außer für Tassilo Wik.
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wie auch immer... 21. Februar 2012 um 15:52
auch da hast du vollkommen recht… Deshalb sind Sachpreisturniere im allgemeinen, nicht nur bei der PBL, nicht für Leute gemacht, die Poker als Einnahmequelle ansehen und es deshalb spielen, sondern für Leute, die Spaß an dem Spiel haben, gerne mit Leuten am Tisch sitzen, statt zu Hause vorm Rechner und es einfach nur als Freizeitbeschäftigung ansehen. Ähnlich wie Leute, die sich 1-2 mal die Woche treffen und sich einen Indoor-Soccer-Platz für 1 1/2 Stunden mieten. Leute, die Sachpreisturniere spielen, wollen in der Regel für 20 € 3-4 Std. oder auch mehr, ihrem Hobby nachgehen und gehen dann meist zufrieden nach Hause, ob sie gewonnen haben oder nicht… Und dafür reicht es doch, oder? Es kann doch nicht jeder so erfolgreich sein, und +EV spielen, auch wenn es jeder immer behauptet. Und für einen Hobbyspieler ist es doch super für 45 € an einem Event teilnehmen zu können, was von der Teilnehmerzahl einer EPT oder auch einem Side-Event der WSOP ähnelt. Es geht ihm halt eher darum auch mal solch eine Erfahrung zu machen, ohne 1k – 5k $ bzw. € dafür ausgeben zu müssen. Die meisten können es auch rein finanziell gar nicht, geschweige denn Skilltechnisch. Klar nimmt man dann so einen Sponsorenvertrag mit, wenn man dann wirklich gewinnt, aber ich wette nur die allerwenigsten gehen mit diesem Ziel zu solch einem Event… Und zum Thema gesponsorte Preise brauch ich ja wohl nichts sagen. Wer glaubt, dass die Preise gesponsort werden, der schreibt Katze auch noch mit o… Vlt. wird in diesem Fall das Package gesponsort und C7 wird dafür an den Einnahmen beteiligt, aber bei einem stinknormalen Sachpreisturnier werden die Preise bei keinem einzigen Anbieter wirklich gesponsort…
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Als Preis gab es neben dem Pokal und dem begehrten Bracelet einen mit €5.000 dotierten Vertrag von club7poker
lol
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Ratakresh 21. Februar 2012 um 11:49