Full Tilt Poker: Neuer Investor bei der Groupe Bernard Tapie?

Ein neues Gerücht macht derzeit die Runde. Laut der Website Pokerplayer Newspaper soll es einen weiteren Investor für den Full Tilt Poker Übernahmedeal geben. Dieser will die Groupe Bernard Tapie unterstützen und die Verhandlungen zu einem Ende bringen.

In dem gestern veröffentlichten Artikel von Wendeen Eolis wird behauptet, der unbekannte Geldgeber soll aus dem Umfeld von Full Tilt Poker stammen, was auch immer das bedeuten soll. Die Information stammt von Anwälten, die zwar nicht direkt bei den Verhandlungen zwischen FTP, GBT und dem US-Justizministerium beteiligt sind, doch „aus anderem Grund gut informiert“ sind und sich schon früher als „kenntnisreiche Ressourcen“ bewiesen haben.

Der Investor trat auf den Plan, als Behn Dayanim vor einem Monat bekanntgab, dass Spielerschulden den Übernahmedeal gefährden. Diese sollen bei $16,5 Millionen liegen.

Das Drama um den Online Poker Room nimmt kein Ende. Matt Glantz hat auf seinem Blog einen Beitrag verfasst und behauptet der Deal ist bereits geplatzt. Dayanim wiederum hat sich kurz darauf mit einem Statement gemeldet, dass weiterhin verhandelt wird.

Gegenüber Pokerplayer Newspaper bestätigte der Anwalt von Full Tilt Poker diese Aussage und hält Ende März für eine realistische Deadline. Allerdings verstrichen bisher alle Stichtage ohne nennenswerte Ergebnisse.

 

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich Hochgepokert.com vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.

Einen Kommentar schreiben