Spielbank Wiesbaden: Bei den Damen muss härter trainiert werden

Am gestrigen Sonntag regnete es nicht nur in London, auch Wiesbaden wurde nass und kühler. Erfreulicherweise kam die Dusche erst, nachdem sich (fast) alle Pokerfreaks im Wiesbadener Pokerdom eingefunden hatten.

Die eindruckvolle Kulisse eines ausverkauften Stadions konnte man beim Blick über die voll besetzten Pokertische der Wiesbadener Spielbank erahnen. Das Turnier erfuhr am gestrigen Abend mehrere Unterbrechungen – immer dann, wenn es in London um etwas mehr als Vorentscheidungen ging. Beim 100m Finale der Herren hielt es niemand mehr auf seinem Platz. Soviel Zeit musste sein – auch beim Pokern.

Das Treppchen bei den Wiesbadener Turnieren hat mehr als drei Stufen, deren Anwärter sich gestern nur langsam qualifizierten. Unter den Top 20 noch sieben Damen, schafften es aber nur zwei an den Finaltisch. Bei den Damen muss härter trainiert werden. Im Finale konnten sich die Shortstacks nicht lange halten und wurden an die Rail geschickt. Natürlich nur, um dort den Turnierausgang zu verfolgen und ihr eigenes Ausscheiden angeregt zu diskutieren. Selbstverständlich hatte keiner nach eigener Aussage einen Fehler gemacht. Poker ist manchmal offensichtlich auch ein wenig Glücksspiel. Sonst wäre es ja auch zu einfach.

quelle: Spielbank Wiesbaden

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