Chef der Finanzpolizei im Ö1-Morgenjournal – Es wird kein Auge zugedrückt!

Die österreichische Problematik um die privaten Cardrooms bleibt weiter im medialen Fokus. Neben den branchennahen Online-Seiten und Magazinen, berichten nun auch vermehrt die klassischen Medien. Nach Berichten im Standard, der Kronen Zeitung, Inlands-Report u.a., gab es heute einen Beitrag im ehrwürdigen Ö1-Morgenjournal. In der Sache nicht viel Neues. Allerdings erstmals im neuen Jahr eine Stellungnahme vom Chef der Finanzpolizei Wilfried Lehner: „Es ist so, dass die Finanzpolizei neben dem Bereich des Illegalen Glücksspiel ja auch noch andere Aufgabenstellungen hat.“ 

Wann und wo denn behördliche Nachschau gehalten werden könnte, wollte Wilfried Lehner aus „einsatztaktischen Gründen“ nicht ausplaudern. Außerdem verwehrte er sich gegen den Vorwurf, dass bei den „Pokersalons“ ein Auge zugedrückt würde und wies auf die entsprechenden  notwendigen Vorbereitungsarbeiten einer möglichen behördlichen Kontrolle hin.  

(Bildquelle: spieler-info.at)

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