PartyPoker blockt 18 EU und Südamerika Länder

Bwin.party steckt seine Grenzen neu ab und zieht sich aus 18 Ländern zurück. Neue Signups für online Glücksspiele werden ab dem 30. April geblockt. In den betroffenen Ländern der Europäischen Union sowie dem südamerikanischen Raum wird es nach dieser Deadline nicht mehr möglich sein, einen neuen Account bei einer bwin.party Plattform anzulegen.

Das geht aus einer Email hervor, die am Freitag an die Partner von bwin.party der entsprechenden Länder geschickt wurde. Bereits existierende Accounts bleiben jedoch bestehen.

Auf der Liste der geblockten EU Länder stehen einige, die in letzter Zeit Maßnahmen einleiteten, um Online Poker zu verbieten: Griechenland, Polen, Rumänien und Zypern. Ebenso zu finden sind Finnland und Serbien, die über einen kleinen regulierten online Markt verfügen.

Aus europäischer Sicht wird die Liste weiterhin vervollständigt von Armenien, Weißrussland, Kroatien, Ungarn, Litauen, Lettland, Mazedonien, Slovenien und der Ukraine. Alles Länder, die anscheinend einen zu kleinen Online Markt haben, als dass sie bei den Zukunftsplänen von bwin.party eine profitable Rolle spielen könnten. Somit scheinen die Gründe für die Block-Liste in diesen Ländern vor allem mit kommerziellen Interessen in Verbindung zu stehen, während es in den erstgenannten Ländern wie etwa Griechenland wohl eher Bedenken wegen der zukünftigen Gesetzgebung und Legalität zu sein scheinen.

Weiterhin stehen auch drei südamerikanische Staaten auf der Liste: Argentinien, Brasilien und Kolumbien. Was hier die genauen Gründe sind, darüber lässt sich nur spekulieren, zumal viele Experten diese Staaten als Schlüsselländer für Wachstum und zukünftiges Potential im Online Glücksspiel Segment sehen. Dies zeigt auch das wachsende Interesse an Südamerika durch den größten Konkurrenten Pokerstars. Erst zuletzt verpflichtete der Marktführer den Fußballer Ronaldo für das Team Pro.

Quelle: Pokerfuse.com

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