„Kinder sollten Poker spielen“ sagt britischer Schuldirektor


Ein führender britischer Schuldirektor empfiehlt Kindern Poker zu spielen, um mit Aspekten wie Risiko, Finanzmanagement oder Selbstbeherrschung besser umgehen zu können.

Für Aufsehen in den Medien sorgte vergangene Woche der britische Direktor Christian Heinrich, als er in einer Rede bei der Boarding School‘s Association (BSA) Kinder dazu aufrief, mehr Zeit für Pokerspielen und andere Aktivitäten aufzuwenden, als nur für Prüfungen zu lernen. Seiner Meinung nach sei es die Aufgabe von öffentlichen Schulen, die Kinder optimal auf das Leben vorzubereiten und ihnen Fähigkeiten anzutrainieren, die ihnen helfen mit alltäglichen Problemen und Herausforderungen des Lebens besserumzugehen. Und Poker sei gut geeignet, um „Life Skills“ zu trainieren und auf Stress und Belastungen souveräner zu reagieren.

Durch Poker würden Kindern wichtige Lektionen lernen über Aspekte wie Risiko, Finanzmanagement oder Selbstbeherrschung und Beharrlichkeit. Die Erfahrungen die Kinder außerhalb der Klassenzimmer sammeln, seien genauso wichtig für das Leben, wie die Schulstunden an sich. Darum spornt er seine Schüler an: „Klettert auf Bäume! Kocht euer eigenes Essen! Fahrt mit einem Go-Kart oder spielt Poker! Schule bedeutet so viel mehr als nur Klassenzimmer und Prüfungen. Macht Fehler, solange ihr die Konsequenzen regeln könnt und eure Lektionen lernt!“

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