WestSpiel treibt Neuausrichtung weiter voran

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Die Neuausrichtung der staatlichen Spielbanken WestSpiel geht weiter voran. Steffen Stumpf wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2013 zweiter Geschäftsführer der WestSpiel-Gruppe. Er ist dann neben Lothar Dunkel, dem Sprecher der Geschäftsführung, insbesondere für den operativen Spielbetrieb verantwortlich. Damit ersetzt Steffen Stumpf Axel Holthaus, der das Unternehmen zum 30. September 2013 verlässt.

„Wir freuen uns mit Steffen Stumpf eine in der Spielbankenlandschaft erfahrene Führungspersönlichkeit gefunden zu haben“, sagt Michael Stölting, Vorsitzender des Beirats von WestSpiel und zuständiges Vorstandsmitglied der Alleingesellschafterin NRW.BANK. “Gerade in der aktuellen Umbruchphase im Spielbankensektor ist es für uns von hoher Bedeutung, die Geschäftsführung der WestSpiel-Gruppe durch fachbezogenes Know-how abzurunden.“ Lothar Dunkel fügt hinzu: „Ich habe Steffen Stumpf als versierten und zugleich pragmatischen Branchenexperten kennengelernt. Gemeinsam werden wir uns den Herausforderungen stellen und die Neuausrichtung von WestSpiel gezielt weiter vorantreiben.“

Steffen Stumpf kann auf eine lange Karriere im Spielbanken Bereich zurückblicken und besitzt einen großen Erfahrungsschatz. Zurzeit ist er Direktor Klassisches Spiel und gehört seit zehn Jahren als Prokurist zur Geschäftsleitung der Spielbank Berlin. Er verfügt neben langjährigen Erfahrungen im operativen Spielgeschäft auch über fundierte Kenntnisse bei der Weiterentwicklung des Spielangebots und der Erschließung neuer Standorte.

Bereits 1987 startete Steffen Stumpf seine Karriere in der Spielbank Berlin als Croupier. Es folgten unter anderem Stationen als Assistent der Geschäftsführung, Direktor für Projektsteuerung und Pressesprecher. Der 49jährige ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die WestSpiel-Gruppe mit Sitz in Duisburg betreibt sechs Spielbanken in ganz Deutschland: Aachen, Bad Oeynhausen, Bremen, Dortmund-Hohensyburg, Duisburg und Erfurt. Dazu kommen noch zwei Dependancen in Aachen und Bremerhaven. Öffentliche Kassen und gemeinnützige Institutionen erhielten 2012 insgesamt 56,949 Millionen Euro aus dem Spielbankenbetrieb der WestSpiel-Gruppe.

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