Viktor „Isildur1“ Blom im Kreuzverhör: „Ich benutze keine Tracking-Software!“

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Im Rahmen der Full Tilt Promoaktion „Bloom 100“ stellte sich Viktor „Isildur1“ Blom in einer schnellen Q+A-Session den Fragen vieler Railbirds. Dabei gab es einige interessante Einblicke in das Leben des sonst so medienscheuen Schweden.

Zum Beispiel hält Blom den Deutschen SanIker für den derzeit besten Heads-up Spieler der Welt im No Limit Hold‘em. Im PLO kenne er dagegen weiterhin keinen stärkeren Spieler als Phil Galfond. Im Folgenden haben wir ein paar interessante Fakten des Frage-Antwort-Spiels mit Viktor Blom zusammengefasst:

  Sobald er wieder eine Bankroll dafür hat, will Blom die Nosebleed $500/$1000 NLHE Tische auf Full Tilt wieder in Gang bringen.

Blom nutzt keine Tracking-Software.

Seine Lieblingshand ist jede, die er gewinnt.

Seine Bankroll hat sich nach der desaströsen Schlacht gegen Brian Hastings nie ganz erholt und genau deshalb mag er Hastings nicht.

Er schaffe es manchmal nicht, Tilt-Phasen vorzubeugen.

Sein größter Aha-Augenblick der Karriere war jener, als er begriff, wie wichtig Aggressivität ist. Bei hohen Blinds konnte er jede Hand All-In pushen und die anderen Spieler hatten damals diese Strategie nicht verstanden. Ein russischer Spieler war sogar noch aggressiver als Viktor und deshalb damals der größte Gewinner.

Blom begann mit einer $2000-Bankroll Heads-up $0,50/$1 zu spielen und knackte nach ca. 8-9 Monaten zum ersten Mal die $100.000-Grenze. Er spielte zu Beginn seiner Karriere auch viele MTTs im Bereich von 6 bis 11 Dollar.

Sein größter Betrag, um den er bisher geflippt habe, sei 50.000 Dollar gewesen. Allerdings runne er bei Flips ziemlich schlecht.

Blom kommt möglicherweise im Januar zu den Aussie Millions.

  

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