Chris Moorman: „Re-Entry-Turniere sind schlecht!“

WSOP E52 D1 Chris Moorman TeaserChris Moorman PCA 2009Es vergeht kaum eine Woche, in der Chris Moorman nicht in den News thematisiert wird. Vor kurzem erst durchbrach er die magische 10-Millionen-Dollar-Schallmauer und sicherte sich kurz danach gleich seine 19. Triple Crown. 

Dieses Mal äußert sich der junge Brite in seinem jüngsten Blogbeitrag zu Turnieren mit Re-Entry-Option. Moorman halte davon nichts, da es hier viel schwieriger sei, Profit zu machen. Als Beispiel führt er die WPT in Montreal an, bei der es möglich war, an insgesamt 3 Starttagen das Turnier zu spielen. Kauft man sich nun drei Mal ein, müsse man mindestens die Top 5-Prozent-Platzierungen erreichen, um überhaupt Plus zu machen. Dies bedeutet wiederum, dass es in Re-Entry-Turnieren nur sehr wenige Gewinner gibt. In einem normalen Freezeout-Turnier ohne Re-Entries kommen ca 15 Prozent ins Geld und diese sind dann auch alle „echte Gewinner“. Auch wenn der Min-Cash nicht besonders hoch ist, so stelle das gerade für Freizeitspieler eine gute Möglichkeit dar, um mit einem Gewinn aus einem Turnier herauszugehen.

Moorman führt weiter aus, dass Re-Entry-Turniere gerade für Profispieler gemacht sind, die „einen unfairen Vorteil“ gegenüber den Freizeitspieler hätten, da sie durch größere Bankrolls oder Backer im Hintergrund ein bestimmtes Event mehrere Male spielen können, wohingegen die Freitzeitspieler nur mitspielen könnten, da sie ein Satellite gewonnen haben.

Zum gesamten Blogeintrag von Chris Moorman gelangt ihr unter folgendem Link.

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