Der kleine Wiener Rotlichtführer – Der Pokerspieler und das flüchtige Glück – Teil Eins

20140318-20140318_203546-2Sonst ist es immer das Selbe mit unseren Gästen aus der alten deutschen Heimat. Erst fragen sie mich, wie es mir denn geht. Dann nehmen sie mich auf die Seite, senken die Stimme und beginnen Sätze mit: „Du Götz, normalerweise bin ich ja so gar nicht der Typ, aber aus reiner Neugier gefragt……..“. Nun, als dem Wohle unserer Spieler verpflichteter Nummer Eins unter den deutschsprachigen Pokernews-Seiten werde ich da in der folgenden Kolumne ein paar Fragen beantworten. In Teil Eins empfehle ich die beste Peepshow, das schickste Laufhaus und die seriöseste Begleitagentur. Alles was Wien abseits von Poker, Kultur und Tafelspitz zu bieten hat wird besprochen. Ohne Filter und ohne Scheu. Lesen Sie und staunen Sie!

Allerdings eines vorweg, und ich weiß, ich werde damit einige Leser enttäuschen, die Kernleistung der von mir empfohlenen Unternehmen habe ich nicht getestet. Detailfragen per Facebook über die eine oder andere erotische Fertigkeit diverser Sexworkerinnen kann ich so nicht erschöpfend beantworten. Trotzdem waren meine Kriterien streng recherchiert und konsequent. Alle Anbieter, die ich bewertet habe, kenne ich trotzdem persönlich und ich habe mich selbst von dem korrekten und angstfreien Arbeitsklima überzeugen dürfen. Sicherheit war mir enorm wichtig. Wer nächtens, vielleicht ein wenig angeheitert mit seiner gesamten Bankroll in eines der Etablissements fällt, sollte ebendieses auch wieder so verlassen. Bis auf die paar Scheine, die er bewusst in ein flüchtiges Glück investieren wollte. Auch war ich streng bei Sauberkeit, Hygiene und Beratung vor Ort. Und abschließend möchte ich anmerken, dass ich mit den meisten Betreibern persönlich bekannt bin und mich so auch für meine Empfehlungen jederzeit verbürgen möchte. Natürlich nur hinsichtlich der von mir erwähnten Kriterien. Geschmäcker sind nun mal verschieden, aber vielleicht kann ich dem einsamen Pokerspieler eine kleine Richtschnur in den Wirren des Rotlichts geben. 

25137_bc793a89b4dfa41c9f44ca9a752fcc47Beste Peepshows: Ganz zweifelsfrei die Peepshow Carisma in der Burggasse. Blitzsauber, gute Luft, großzügige Solo-Kabinen, faire Preise. Das Team um Wolfgang Bernet hat diese Adresse hervorragend modernisiert und wem die Atmosphäre einer Peepshow gefällt, der ist dort sehr gut aufgehoben. Neben dem klassischen Kessel, gibt es diverse Solo-Kabinen, in denen ganz legal und amtlich erlaubt, alles möglich ist, was das sogenannte älteste Gewerbe der Welt zu bieten hat. Diese Kabinen sind schön und durchaus geräumig. Die Preise fair und die Beratung beim Empfang top. Peepshow Carisma Burggasse 112, 1070 Wien  – Mo-Do: 10.00 – 23.00 Uhr, Fr+Sa: 10.00-00.00 Uhr, So&Feiertage: 12.00 – 22.00Uhr

 

 

logoBestes Laufhaus: Laufhaus Rachel. Beim Empfang zahlt man 5.-€. Damit ist geregelt, dass sich keine Horden von reinen Zusehern durch die Gänge drücken. Außerdem bekommt man, bei getätigter Buchung von der jeweiligen Dame einen Gutschein über den nächsten Eintritt in die Hand gedrückt und somit macht diese Investition in Diskretion wirklich Sinn. Das Laufhaus ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Gepflegt und blitzsauber. Die Security ist tüchtig, korrekt und berät gerne. Handys sind im Laufhaus nicht erwünscht, damit gibt es kein lästiges Gebimmel. Da die Damen ja auch Mieter in diesem Objekt sind, ändert sich die Besetzung natürlich. Aber von der Betreiberseite wird für korrekte Qualität im Service gesorgt und wenn es Beschwerden geben sollte, wenden Sie sich im Foyer an den Herren hinter der Kassa. Parkplätze sind vorhanden. Die Triesterstraße hat man schnell erreicht. Besonders am Abend und das Haus liegt diskret genug, für alle, die nicht gerne gesehen werden. Laufhaus Rachel, Triesterstraße 176a, 1230 Wien. Mo -Do: 11.00-01.00Uhr, Fr,Sa: 11.00-02.00Uhr, Sonntag: 11.00-00.00 Uhr. 

Bildschirmfoto 2014-03-20 um 00.59.54Bestes Escort-Service: „Escort Bluemoon“ – Vielleicht die am schwersten zu bewertende Kategorie. Obwohl ein paar objektive Kriterien gibt es schon. Die Sexworkerinnen auf der Homepage, muss es auch wirklich geben. Die Beratung am Telefon muss fair und korrekt sein. Auch die Pünktlichkeit sollte halbwegs gewährleistet sein und einiges mehr. Zur Homepage kann ich sagen, die Damen gibt es nicht nur tatsächlich, sie sind real meist hübscher als auf den Fotos (besser als umgekehrt und die Fotos sind nicht von mir, bevor wer fragt). Mir ist auch seit Jahren nichts bekannt über gröbere Unkorrektheiten. Auch das zu recht als unangenehm empfundene Nachverhandeln hält sich sehr in Grenzen. Ganz vermeiden lässt sich das bei der Fluktuation der Mitarbeiterinnen nie, aber der Ruf der Agentur ist über Jahre ein sehr guter. Es mag billigere Agenturen geben, es mag so mancher einsamer Herr sein flüchtiges Glück wo anders finden. Etwa die „Liebeselfen“ werden auch durchwegs positiv besprochen. In Summe allerdings gebe ich eine ausdrückliche Empfehlung für die „Escort Bluemoon“ ab. Die Homepage findet Google sofort. Der Rest liegt dann beim Kavalier der Nacht. Für den risikobereiten Spieler gibt es die Option: „Blind Date.“ Das bedeutet, es kommt die Sexworkerin, die von der Agentur geschickt wird. Keine so schlechte Option, weil die Telefonistin tendenziell weiß, wer im doppelten Sinne für zufriedene Kundschaft sorgt. Das Agentur-Telefon ist zu folgenden Zeiten besetzt: Mo-So: 12.00-02.00 Uhr. 

Teil Zwei erscheint am Montag den 24.März

Götz Schrage

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