Phil Ivey im Playboy – Der Superstar lässt die Hüllen fallen

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In der aktuellen Ausgabe des Playboy lässt Phil Ivey die Hüllen fallen. Jedenfalls metaphorisch gesehen. Playboy Autor Michael Kaplan durfte den 38-jährigen Gewinnertyp während der World Series 2013 in Las Vegas begleiten und kam dem öffentlichkeitsscheuen Vollblutzocker damit näher als jeder Andere.

Nur wenige Menschen haben einen Einblick hinter die Kulissen des lebenden Mhytos Phil Ivey und um kaum einen anderen Spieler in der Pokerszene brodelt die Gerüchteküche so kochend heiß. Ivey hält sich in der Öffentlichkeit gerne bedeckt. Immer wieder hört man von filmreichen Stories, bei denen es meistens um eine Menge Geld geht. Ob waghalsige Sidebets beim Pokern oder unwahrscheinliche Millionengewinne beim Baccara. Ivey weiß, wie er die Community bei Laune hält.

Michael Kaplan ist Playboy Autor und durfte dem kalifornischen Poker Pro während der World Series 2013 etwas näher kommen. Des Weiteren erklärte sich Ivey sogar für einen Hausbesuch bereit und nahm Kaplan auf feucht, fröhliche Parties mit. Laut Kaplan ist die Persönlichkeit des Berufsspielers nur sehr schwer einzuschätzen und sein Verhalten oftmals paradox. „Vielleicht will er ausprobieren, wie er wirklich sein will“, erklärt sich Kaplan.

Weiter spricht Kaplan von bizarren Wetten und dem „Killerinstinkt“, den nur wenige Durchschnittsprofis besitzen: „He once won $200,000 by landing a single, seemingly impossible shot on a golf course in Aruba. Ivey once bet $1 million that he could go vegetarian for 12 months. Last August, he initiated a similar bet that forbade him to drink alcohol. So prodigious is Ivey’s gambling at craps that the Bellagio has been known to fly him on its private jet. Ivey earns the wherewithal for this by being more cutthroat, more aggressive and cagier than anyone else in the casino. Everyone aims to win, but as the son of a struggling prizefighter, Ivey has more of the killer instinct flowing through his blood than the average poker pro does.“

Phil Ivey ist und bleibt ein schleierhaftes Phänomen in der Pokerszene. Das komplette Interview findet ihr auf playboy.com.

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