Erweiterte Führung und neues Konzept beim Deutschen Poker Sportbund

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Die ordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Poker Sportbundes (DPSB) brachte nicht nur personell sondern auch konzeptionell einige Neuerungen mit sich. „Der DPSB soll und wird nun zeitnah seine umfängliche Rolle als Deutscher Poker Sportbund definieren und einnehmen“, mit diesen Worten fasste der frisch wiedergewählte DPSB Präsident Stephan Kalhamer die Aufgaben für die nächste Wahlperiode zusammen. Auch Jürgen Bachmann und Mike König sind in den Ämtern als Vizepräsidenten bestätigt. Zusätzlich wurde der Vorstand stark erweitert, und mit echten Schwergewichten in ihren Disziplinen besetzt werden. Torsten Roeder fungiert von nun ab als IT-Vorstand, Detlef Erhardt ist der neue Finanzvorstand und Jan Heitmann übernimmt als Sportvorstand ebenfalls eine zentrale Position.

Jan Heitmann formulierte in seiner Dankesrede die zentrale Botschaft des DPSB in seinen Augen: „Die Wahl zum Sportvorstand sehe ich nicht nur als Ehre, sondern auch als Chance, noch aktiver an der Popularität, der Anerkennung und dem Wachstum von Poker in Deutschland mitzuarbeiten. Ich sehe den DPSB, aber vor allem die Leute dahinter (mit Stephan als treibende Speerspitze vorweg), als einen sehr vielversprechenden Weg mit großer Reichweite und noch größerem Potenzial. Daher nehme ich die Wahl zum Sportvorstand dankbar an.“

Auch das Kuratorium, welches bisher u.a. von Sportmarketing-Ikone Patrick Nally besetzt war, wurde gezielt erweitert. Mit Jens Hauschke und Udo Gartenbach verfügt der DPSB nun über zwei weitere Zugpferde. Man darf gespannt sein, welchen Weg der Pokersport in Deutschland nun gehen wird. Laut Stephan Kalhamer soll neben dem Pokerspiel in Clubs und Vereinen auch gezielt auf den Hochschulsport und der Betriebssport fokussiert werden. Wer sofort und nachhaltig für Poker in Deutschland einstehen möchte, kann den DPSB per Fördererkonzept mit nur 30 Euro im Jahr unterstützen.

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