Molly Blooms Pokerrunde – Das Comic zur Geschichte

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Molly Bloom ist bei Hollywood Größen wir Leonardo DiCaprio, Tobey Maguire oder Ben Affleck besser bekannt als „The Poker Madam“. Manche nennen sie auch „The Queen of secret celeb Poker“, sie selbst bezeichnet sich als „sexy to-go girl“. Ein Comic zeigt nun, wie die Pokergames bei ihr wirklich abgelaufen sind. 

Es begann alles im letzten Jahrzehnt in LA. Besuchte man „Molly’s“, ging man zur exklusiven Welt des Highstakes Poker von absoluten A-Promis wie Leonardo DiCaprio, Tobey Maguire, Ben Affleck und natürlich Männer mit Geld. Mit viel Geld, denn schnell wurden mal an einem Abend um Millionen gezockt. Ab 20:00 Uhr wurde die Personen in den verschiedensten Strandhäuser der Superreichen oder renommierten Hotels geladen und ab ca. 22:00 Uhr ging die Action los. Bis in die frühen Morgenstunden.

Die 34 jährige Molly Bloom war bis zum Schluss anwesend, um die Spieler glücklich zu machen. Sie kümmerte sich um den Service, die Dealer und auch um attraktive Frauen, die den Spielern gerne mal ein hübsches Auge zuzwinkerten und mit ihnen flirteten. Molly verhielt sich immer diskret und wurde von den Spielern geachtet und man vertraute ihr. Sie verdiente rund $400.000 im Jahr. 

Viele bekannte Gesichter wie Leonardo DiCaprio, Tobey Maguire, Ben Affleck, Tennis-Star Pete Sampras oder Macaulay Culkin kamen regelmäßig zu Blooms Partie, um sich mit reichen Geschäftsmännern, professionellen Spielern und Anwälten und sogar Polizisten zu messen. „Sie war die Creme de la Creme. Da gab es keine andere Frau, die so perfekt ihre eigene Runde laufen lies.“, sagte ein Teilnehmer der Partien. Insgesamt veranstaltete sie an 3-4 Tagen pro Woche die einzelnen Hollywood High Stakes Cash Games. Als es allerdings zum Fall Brad Ruderman kam, stoppte sie die Games und verlies die Gegend in Richtung Kalifornien.

Im Mai wurde die 36-Jährige lediglich zu einer Geldstrafe von 1.000 US-Dollar, 2oo Sozialstunden sowie zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Als Grund für die milde Strafe gab das Gericht an, dass die 36-Jährige keine zentrale, sondern eher eine untergeordnete Rolle bei den illegalen Pokerrunden eingenommen habe. Aus diesem Grund sah das Gericht von einer härteren Strafe ab. Glück für Molly, aber gleichzeitig auch gute PR. Kurz darauf erschien nämlich Blooms Autobiografie „Molly’s Game: From Hollywood’s Elite to Wall Street’s Billionaire Boys Club, My High-Stakes Adventure in the World of Underground Poker“, in der die Poker-Prinzessin ordentlich auspackte und Insider-Stories aus den extravaganten Homegames preisgibt.

Unsere Kollegen von PokerStrategy haben sich zu dieser Geschichte ein Comic einfallen lassen. Seht am besten selbst. 

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