Illegale Pokerrunden – Interview mit einem Aussteiger

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte gestern ein Interview mit einem Insider der illegalen Pokerszene. Der Pokermarkt ist in Deutschland nach wie vor dürftig reguliert. Das Angebot in den staatlichen Casinos hat noch eine Menge potenzial. Wen wundert es da, dass der „Schwarzmarkt“ blüht?

Stefan Müller (Name von der Redaktion geändert) nahm regelmäßig an Pokerpartien außerhalb der staatlichen Spielbanken teil. Er spielte viel und gern und genoß neben seiner gr0ßen Leidenschaft zu dem Kartenspiel auch die gesellige Atmosphäre. Müller verlor dabei eine Menge Geld. Seine Partien finanzierte er sich überwiegend aus dem Geldbeutel seiner Eltern.

Nach und nach rutschte der 25-Jährige immer weiter in die Spielsucht. Arbeit und das Pokern waren kaum noch miteinander zu vereinen und so verlor er seinen Job. Da er oftmals viel Geld zu eine dieser illegalen Cash Game Runden mitbrachte, steigerte er damit die Attraktivität des Spiels. Kurze Zeit darauf kam es zu einer Umsatzbeteilung mit einem der Ausrichter. Doch diese Übereinkunft sollte nich lange halten und nach einem Streit entschloss sich Müller seinen temperamentvollen „Partner“ trotz der möglichen Konsequenzen anzuzeigen.

Das komplette Interview findet ihr hier.

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