Poker ist nicht nur ein Glücksspiel

online_poker_suchtGlück oder Können? Meistens hängt der Erfolg beim Pokern vom Glück ab. Genauso wie bei  Wetten auf bestimmte Sportereignisse hat man letztendlich nicht alle Karten selbst in der Hand. Doch durch Erfahrung und Intelligenz lässt sich das Verhältnis, zu den eigenen Gunsten positiv beeinflussen.

Ist Poker ein Glücksspiel, welches vom Staat verboten werden kann? Oder ist es vielmehr eine ganz normale Sportart wie Fußball oder Tennis? Diese Frage stellen sich immer wieder Tausende von Menschen bevor sie in ein Casino gehen oder eine Wette abschließen. Durch die vielen Internetanbieter von Poker oder Sportwetten, siehe sportwettentest.net, wird es auch immer einfacher sein Glück einfach mal zu probieren. Tatsächlich ist es so, dass diese Art von Spielen oftmals vom Glück dominiert wird. Geschicklichkeit und umfangreiche Erfahrung helfen eher bei folgenden Spielen:

Schach oder auch das Spiel der Könige ist ein strategisches Brettspiel, bei dem immer mit den gleichen Bedingungen begonnen wird. Beide Spieler beginnen mit derselben Anzahl von Figuren und müssen sich beide an die selben Regeln halten. Im Gegensatz zu Poker wo es schon von Anfang eine Zufallsfrage ist, welche Karten ein Teilnehmer bekommt.

Golf ist eine Sportart bei der es ebenfalls auf das können des einzelnen ankommt. Hierbei kann sich der Spieler nicht auf das Talent seiner Mannschaftskollegen verlassen, schließlich hat er keine. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass der Ball durch einen Windstoß eher in die eine als in die andere Richtung geleitet wird. Aber meistens macht der Unterschied zwischen Sieg und Niederlage das Training. So wird davon ausgegangen das der Abstand vom Golf Laien zum Golf Profi 10 000 Übungsstunden beträgt, laut faz.net. Desto mehr geübt wird desto besser wird ein Spieler.

Bei Tennis verhält es sich ähnlich. Dadurch, dass ein Spieler keine Mannschaft hat ist er für niemanden verantwortlich außer sich selbst. Jedoch eine kleine Differenz gibt es zwischen einem Tennis Profi und einem Laien, außer genügend Übung. Talent. Dieses kleine Glück macht aber meistens nur 10 Prozent aus, der Rest ist Training.

Ist Erfolg beim Pokern eine Frage des Glücks oder des Trainings

Poker ist in den letzen Jahren immer beliebter geworden. Vor allem die Aussicht durch Spielen schnelles Geld zu verdiene erscheint verlockend, in Anbetracht der Tatsache, dass die Anzahl derjenigen die um Geld spielen stetig zunimmt. Doch nur die wenigsten welche sich auf einem der vielen Poker Portale anmelden, bleiben auch bei dem Spiel. Die Meisten geben auf sobald sie ein oder zweimal verloren haben. Doch wer nicht so schnell kapituliert, hat vielleicht die Möglichkeit zu einem der ganz großen Aufzusteigen. Diese sind laut handelsblatt.com:

Phil Hellmuth: Der 50 jährige hat bereits 13-mal ein Bracelet bei der World Series of Poker gewonnen.
Erik Seidel: Den ehemaligen Börsenmakler zog es in den 1980ern zum Poker. Seither hat er 21,6 Millionen Dollar an Turniereinnahmen gemacht.
Phil Ivey: Der Tiger Woods des Pokers, mit über $23 Millionen an Live Turnier Winnings.
Antonio Esfandiari: Bekannt als ehemaliger Zauberkünstler, hat der 1978 geborene Iraner bereits 26,4 Millionen Dollar durch Turniereinnahmen zu verzeichnen. 13 Millionen davon beim „Big One for One Drop“-Turnier 2012.

Diese Beispiele zeigen was alles möglich ist wenn man bereit ist hart für seinen Erfolg zu arbeiten.

Fazit

Ob Glücksspiel oder nicht hängt oft auch vom Spieler ab. Wie sonst ist es z.B. zu erklären das an den großen Pokertischen dieser Welt immer wieder dieselben Gesichter zu sehen sind. Bei anderen sogenannten Glücksspielen wie Wetten verhält es sich ähnlich. Hier siegen meist diejenigen, mit der meisten Erfahrung und der besten Analyse.

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