EPT Malta – Kein Finaltisch für die Deutschen bei den letzten Side Events

Craig VarnellInsgesamt 76 Turniere standen bei der EPT Malta auf dem Programm, und unterm Strich fällt die deutsche Bilanz angesichts einiger guten Finaltisch-Platzierungen wie dem 5.Platz von Rainer Kempe beim Main Event nicht schlecht, sicher aber nicht überragend aus.

An den letzten Tagen gab es für die Spieler bei den letzten Side Events noch einmal die Chance, ein stattliches Preisgeld abzuräumen, wobei an den Schlusstagen sicher das €5k NL „Spookystack“ Turbo und das €2k NL „Terrifying Transylvanian“ Turbo herausragten. Leider konnten sich unsere deutschsprachigen Spieler dabei keinen Platz am Finaltisch sichern.

Etliche bekannte Spieler meldeten sich für diese beiden Events an, vor allem das €5k-Turnier war stark besetzt. Unter 47 Teilnehmern setzte sich der Amerikaner Craig Varnell (Bild oben links) durch und ließ dabei Top-Leute wie Anthony Zinoo, Davidi Kitai und Ike Haxton hinter sich. Hier der Endstand:

1.Platz – Craig Varnell, USA, €77.500
2.Platz – Anthony Zinno, USA, €53.570
3.Platz – Davidi Kitai, Belgien, €34.200
4.Platz – Jason Wheeler, USA, €26.210
5.Platz – Yingui Li, China, €20.520
6.Platz – Isaac Haxton, USA, €15.950

Anton WiggKurz vor Toresschluss konnte sich auch noch EPT-Reg Anton Wigg ein Bracelet sichern. Der Schwede mit der coolen Ausstrahlung am Tisch setzte sich nach bisher drei Cashes bei der EPT Malta beim €2k NL „Terrifying Transylvanian“ Turbo durch und räumte dafür €53.050 ab.

Unter 103 Teilnehmern musste sich Wigg am Ende mit dem Libanesen Eddy Maksoud auseinandersetzen und löste diese Aufgabe erfolgreich. Ebenfalls am Finaltisch Justin Bonomo und Jonathan Roy. Hier der Endstand:

1.Platz – Anton Wigg, Schweden, €53.050
2.Platz – Eddy Maksoud, Libanon, €36.870
3.Platz – Justin Bonomo, USA, €24.380
4.Platz – Laszlo Bujtas, Ungarn, €19.085
5.Platz – Huidong Gu, China, €15.385
6.Platz – Jonathan Roy, Kanada, €11.990

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