US-Wahl sorgt für Ärger zwischen Doyle Brunson und Vanessa Selbst

brunsonUnter den bekannten Pokerspielern gibt es im Grunde nur wenige, die gern Donald Trump als neuen amerikanischen Präsidenten sehen würden.

Entschieden dafür ist allerdings Pokerlegende Doyle Brunson, der laut einem Twitter-Eintrag „eine Menge darauf wetten würde, dass Hillary Clinton während des Wahlkampfes mindestens doppelt so viele Lügen verbreitet habe wie ihr Kontrahent“.

Das gefiel Vanessa Selbst überhaupt nicht, die mit den Worten konterte: „Du bist wie die ignorante Masse. Du plapperst einfach nur nach, stellst irgendwelche Behauptungen auf und scherst dich weder um Fakten noch Logik.“

Und so dauerte es nicht lange, bis Brunson behauptete, „Selbst habe ihren wahren Charakter dadurch gezeigt, dass sie Jason Mercier nicht die $100.000 für ihre verlorene Bracelet-Wette gezahlt habe“. Und wenn sie ihm auf Twitter nicht mehr folgen wolle, solle sie das einfach tun.

Natürlich ließ die nächste Riposte nicht lange auf sich warten: „100.000 Dollar zu zahlen ist also Betrug. Ich bezweifle, dass du eine Diskussion über Ethik beim Poker anfangen willst.“

Am Ende mischte sich dann auch noch Liv Boeree in die Debatte ein und meinte, dass Brunson mal einfach länger in den Spiegel schauen solle.

 

 

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