Fedor Holz im Forbes-Interview: „Poker ist so ähnlich wie das Aktiengeschäft“

Fedor Holz ist ein gefragter Mann
Fedor Holz ist ein gefragter Mann

Superstar Fedor Holz lässt sich zwar nur noch selten am Pokertisch blicken – zuletzt beim Super Highroller-Turnier der Poker EM – aber das heißt nicht, dass es um ihn ruhig geworden wäre.

Für seine Firma „Primed“ und ihr erstes Produkt, die App „Primed Minds“, hat Holz eine Videoserie gestartet, in der er kräftig die Werbetrommel rührt.

Außerdem widmete jüngst das Wirtschaftsmagazin „Forbes Magazine“ dem deutschen Wunderkind einen ganzen Artikel und druckte Auszüge aus einem Interview.

Dort heißt es zum Beispiel: „Meines Erachtens ist Poker dem Aktiengeschäft sehr ähnlich. Die Leute verstehen besser, wie das Aktiengeschäft funktioniert, da es schon länger existiert und der Umgang damit vertrauter ist. Man erlebt in kurzer Zeit extreme Höhen und Tiefen, aber auf Dauer setzt sich das Können durch.“

Natürlich wurde Fedor auch zum Thema Online-Poker befragt. Dabei kam heraus, dass das German Wunderkind die Zukunft eher im Live-Poker sieht: „Man sollte sich vor allem auf Live-Poker konzentrieren. Dort gibt es noch deutlich mehr zu holen. Online ist Poker kurz vor dem Punkt, an dem das Spiel mit Computerhilfe gelöst ist und viel länger wird es sich auch nicht halten. Es wird nicht verschwinden, aber man sieht bereits, dass die Highstakes-Action ein wenig nachgelassen hat und man bräuchte einen Boom wie die Legalisierung in den USA oder die Öffnung des chinesischen Markts, damit sich das ändert.“

Den gesamten Artikel mit dem Titel „Der Pokerspieler mit 23,3 Millionen Gewinn, der gerade 24 Jahre alt geworden ist“ könnt ihr direkt beim Forbes Magazine nachlesen.

 

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