Aussie Millions – Lehmanski und Mosböck auf Platz 2 und 3 beim Six Max Shot Clock

Knapp am Turniersieg vorbei: Maxi Lehmanski
Knapp am Turniersieg vorbei: Maxi Lehmanski

Stark in Form präsentierten sich die deutschsprachigen Spieler nach dem schwachen Abschneiden beim Main Event bei den Side Events der Aussie Millions.

Beim A$2.500 Six Max Shot Clock erreichten mit Maxi Lehmanski, Mario Mosböck und Josip Simunic gleich drei unserer Spieler den Finaltag und damit bereits die bezahlten Plätze.

Während sich Simunic sich in der Folge mit Rang 18 und A$7.915 Preisgeld begnügen musste, kamen Lehmanski und Mosböck dem Turniersieg ganz nahe.

Am Ende stand ihnen nur der Kanadier Guillaume Nolet im Weg, der sich den begehrten Ring und gut A$ 170.000 Preisgeld unter den Nagel riss.

Für die Plätze 2 und 3 kassierten Lehmanski und Mosböck aber immerhin A$111.885 bzw. A$63.685!

Aussie Millions, A$2.500 Six Max Shot Clock, Endstand

PlatzNameLandPreisgeld
1Guillaume NoletKanadaA$170.075
2Maxi Lehmanski DeutschlandA$111.885
3Mario Mosböck ÖsterreichA$63.685
4Chang Tan ChinaA$48.195
5Nauvneel KashyapAustralienA$34.430
6Hung-Sheng LinTaiwanA$24.100

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