{"id":1630,"date":"2026-01-07T16:05:38","date_gmt":"2026-01-07T15:05:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hochgepokert.com\/ch\/?p=1630"},"modified":"2026-01-07T16:24:43","modified_gmt":"2026-01-07T15:24:43","slug":"gpi-ranking-2025-dinesh-alt-ist-schweizer-poker-koenig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hochgepokert.com\/ch\/2026\/01\/07\/gpi-ranking-2025-dinesh-alt-ist-schweizer-poker-koenig\/","title":{"rendered":"Dinesh Alt ist Schweizer Poker-K\u00f6nig 2025 \u2013 Das komplette GPI-Ranking der Eidgenossen"},"content":{"rendered":"
Das Pokerjahr 2025 ist Geschichte, und der Global Poker Index<\/a> liefert die offizielle Bilanz. F\u00fcr die Schweiz steht fest: Dinesh Alt<\/a> war der konstanteste Turnierspieler des Landes. Mit 2’644 Punkten thront er unangefochten an der Spitze der eidgen\u00f6ssischen Rangliste.<\/p> Der GPI bewertet Turnierleistungen nach einem komplexen System. Feldgr\u00f6ssen, Platzierungen und Turnierstrukturen fliessen in die Berechnung ein. Das erkl\u00e4rt, warum Alt trotz seiner Schweizer Spitzenposition weltweit \u00abnur\u00bb auf Rang 222 landet. In der reinen Geldrangliste reichen seine Turniergewinne von 604’583 USD gerade mal f\u00fcr Platz 543.<\/p> Mit deutlichem Abstand folgt Yannick Jobin auf dem zweiten Platz. Seine 2’125 Punkte bedeuten weltweit Rang 586. Marco Meisser komplettiert das Podium mit 1’678 Punkten und der globalen Position 1’318. Alt spielte 2025 augenscheinlich in einer ganz eigenen (Schweizer) Liga.<\/p> Dahinter wird es eng: Martin Schamaun (1’530 Punkte), Karl Erik Sandoff (1’330 Punkte) und Thomas Hofmann (1’320 Punkte) lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Pl\u00e4tze vier bis sechs. Kevin R\u00f6thlisberger, Yves Thalmann, Stefan Eggenberger und Yves Frenn runden die Top Ten ab. Zwischen Platz 10 und Platz 20 (Manfred M\u00fcller mit 919 Punkten) lagen weniger als 180 Punkte.<\/p> Im Vergleich mit den Nachbarl\u00e4ndern muss sich die Schweiz 2025 hinten anstellen. \u00d6sterreich f\u00fchrt die DACH-Wertung klar an, Klemens Roiter bildete mit beeindruckenden 3’997 Punkten die Speerspitze. Der Nieder\u00f6sterreicher belegte damit europaweit Platz 2 und weltweit Platz 8. Auch Daniel Rezaei mit 3’978 Punkten spielte in einer Liga, die f\u00fcr Schweizer Spieler 2025 unerreichbar blieb.<\/p> Deutschland nimmt im DACH-Ranking den zweiten Platz ein. Christoph Vogelsang f\u00fchrt die deutsche Liste mit 3’289 Punkten an und kassierte dabei Preisgelder von knapp 10 Millionen USD. Leon Sturm (3’152 Punkte) und Tobias Schwecht (3’067 Punkte) folgten dicht dahinter.<\/p> Mit Blick auf die absoluten Zahlen wird die Differenz deutlich: Der beste Schweizer liegt mehr als 1’300 Punkte hinter dem besten Deutschen und \u00fcber 1’350 Punkte hinter dem \u00f6sterreichischen Spitzenreiter.<\/p> Die Schweizer Pokerlandschaft zeigt dennoch Potenzial. Mit 20 Spielern in den weltweiten Top 5’109 ist die Eidgenossenschaft international sichtbar vertreten. F\u00fcr 2026 d\u00fcrfte spannend werden, ob jemand aus dem Verfolgerfeld zu Alt aufschliessen kann oder ob der amtierende Schweizer Meister seine Dominanz fortsetzt.<\/p> Das Pokerjahr 2025 ist Geschichte, und der Global Poker Index liefert die offizielle Bilanz. F\u00fcr die Schweiz steht fest: Dinesh Alt war der konstanteste Turnierspieler des Landes. Mit 2’644 Punkten thront er unangefochten an der Spitze der eidgen\u00f6ssischen Rangliste.Der GPI bewertet Turnierleistungen nach einem komplexen System. Feldgr\u00f6ssen, Platzierungen und Turnierstrukturen fliessen in die Berechnung ein. […]<\/p>","protected":false},"author":152098,"featured_media":1631,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[11,13,12],"tags":[],"class_list":["post-1630","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news","category-poker","category-top-news"],"acf":[],"yoast_head":"\n
Jobin und Meisser auf den Verfolgerpositionen<\/h2>
DACH-Vergleich: \u00d6sterreich dominiert<\/h2>

