Tom „Durrrr“ Dwan: Neues aus seinem Poker-Jetset-Leben!

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Tom „Durrr“ Dwan ist dieser Tage der wohl umtriebigste Pokerspieler der Welt. Gerade erst hat er die Filmaufnahmen zur sechsten Staffel von „High Stakes Poker“ im Golden Nugget Casino Las Vegas abgedreht, da musste er zu Howard Lederer ins Büro und seinen neuen Full-Tilt-Profivertrag unterschreiben.

Details wurden freilich nicht bekannt. Sicher ist aber, dass Tom Dwan mittlerweile einen nicht zu unterschätzenden Markenwert hat, den Full Tilt zu nutzen weiß und sich Dwan fürstlich entlohnen lässt.

Damit ist nicht nur 100-prozentiges Rakeback bei seinen sehr kostspieligen Auftritten gegen „Isildur1“ auf Full Tilt gemeint. Mal ganz abgesehen davon, dass der Rakeback bei den Millionenverlusten der letzten Tage gegen den geheimnisvollen schwedischen Spieler nicht mal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein wäre.

Damit sind sicherlich auch nicht nur die Spesenrechnungen gemeint, die zweifellos auch bezahlt werden müssen. Denn der 23-jährige Dwan ist bereits wieder im Privatjet nach London gedüst, um an der „Live-Durrrr-Challenge“ im Londoner Ambassadeur Club gegen Ilari „Ziigmund“ Sahamies, Marcelo „luckexpress“ Marigliano und Sammy George teilzunehmen, wahlweise im Pot Limit Omaha 500/1000 Dollar oder im No Limit Holdem 500/1000 Dollar.

Die Regeln bei der Live-Durrrr-Challenge sind leicht modifiziert im Gegensatz zum Online-Original, das ja bekanntlich immer noch andauert und wegen des urplötzlichen Eintretens von „Isildur1“ in die „Glamour-Nasenbluten-Limits“ auch auf unbestimmte Zeit ruht. Denn sowohl Patrick Antonius, als auch vielmehr noch Tom Dwan sind in Moment daran interessiert, ihr Geld vom schwedischen Newcomer zurückzubekommen.
„Durrrr“ ist es durchaus zuzutrauen, dass er in der „Pinkelpause“ der Live-Challenge in London kurz den Laptop anschmeißt und ein paar Hände gegen „Isildur1“ spielt. Zu groß ist der “Brand“ der letzten Zeit im Onlinegeschäft von „Durrr“.

Und diese Summen kann er auch bei einem erfolgreichen Abschneiden in London niemals zu schnell wieder reinholen. Im Ambassadeur Club gelten für die Heads-Up Matches gegen Georges, Sahamies und Marigliano folgende Regeln. Mindestens 500 Hände müssen in jedem Match gespielt werden oder so lange bis einer der beiden Kontrahenten seine erste Lage von 500.000 Dollar verspielt hat. Wie man hört tritt Sahamies im Pot Limit Omaha gegen Dwan an. Die beiden anderen zahlungskräftigen Wiedersacher versuchen ihr Glück im No Limit Holdem.

Bei all dieser Aktion braucht Tom Dwan zweifelsohne ein dickes Portemonnaie. Bleibt also für ihn zu hoffen, dass ihm sein neuer Full-Tilt-Deal die eine oder andere Million „Spielgeld“ extra einbringt. Ansonsten werden vielleicht Bilder wie bei der vergangenen Online-Session gegen „Isildur1“ zur Gewohnheit. Da schloss Dwan nämlich gerade denjenigen seiner sechs Tische mit dem größten Gewinn, um auf den anderen Verlusttischen wieder liquide zu sein.

Ob das nur als ein kurzzeitiger Liquiditätsengpass zu deuten war, oder ob Dwan einfach keine Lust hatte Geld nachzuladen bleibt sein Geheimnis. Fest steht dieser Tage auf jeden Fall die Tatsache, dass auch ein Tom „Durrrr“ Dwan Millionenverluste nicht so einfach wegsteckt und das ein Poker-Jetset-Leben durchaus nicht immer ein Zuckerschlecken sein kann.

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