
Beim WSOP Circuit im Grand Casino Liechtenstein ist das nächste Ringevent entschieden. Der Österreicher Laurence Kratzer setzte sich im Colossus Event durch und sicherte sich damit den begehrten Goldring. Neben dem Titel gewann Kratzer außerdem CHF 31.000 Preisgeld sowie ein $5.000 WSOP Paradise Ticket.
Großes Teilnehmerfeld beim Colossus Event
Das Turnier entwickelte sich schnell zu einem der größeren Events der Serie. Insgesamt 641 Entries wurden über mehrere Startflights hinweg registriert. Dadurch entstand ein Gesamtpreispool von CHF 173.070.
Die Preisgelder wurden auf 66 Spieler verteilt. Bereits ein Min-Cash brachte CHF 600 ein, während der Sieger den größten Anteil aus dem Preispool erhielt.
Sascha Manns führt Finaltag an
Am Finaltag kehrten die verbleibenden 66 Spieler in den Pokerraum zurück, um um den nächsten WSOPC-Goldring zu kämpfen. Die besten Ausgangschancen hatte zunächst der Deutsche Sascha Manns. Er startete als Overall-Chipleader mit 747.000 Chips in den entscheidenden Turniertag. Zu den weiteren starken Spielern im Feld gehörten unter anderem:
- Ioannis Chorianopoulos
- Sigrid Denker
- Sandro Zarriello
Entscheidung fällt im Heads-Up
Sascha Manns bestätigte seine starke Leistung aus den Startflights und spielte sich bis ins Heads-Up vor. Dort traf er allerdings auf Laurence Kratzer, der sich schließlich durchsetzen konnte. Mit diesem Sieg sicherte sich Kratzer:
- den WSOPC-Goldring
- CHF 31.000 Preisgeld
- ein $5.000 Ticket für WSOP Paradise
Manns musste sich nach einem starken Turnierlauf mit CHF 20.500 für Platz zwei zufriedengeben.
Ergebnisse am Final Table
Die wichtigsten Platzierungen beim Colossus Event:
- Laurence Kratzer – CHF 31.000
- Sascha Manns – CHF 20.500
- Adrian Ziemshod – CHF 13.500
- Tasho Sehjtaj – CHF 9.500
- Mario Fausch – CHF 6.600
- Andreas Putz – CHF 4.800
- Pedro Carvalhas Faustino – CHF 3.600
- Mark Mueller – CHF 2.800
- Jure Hrup – CHF 2.300
FAQ
Laurence Kratzer setzte sich im Finale durch.
Der Gewinner erhielt CHF 31.000.
Insgesamt wurden 641 Entries registriert.
Sascha Manns belegte den zweiten Platz.









