
Mit „Poker Wars“ hat Kevin Martin ein neues Format für die Poker-Community auf die Beine gestellt, das deutlich über klassisches Poker hinausgeht. Der Streamer, der vielen auch noch aus „Big Brother Canada“ bekannt ist, kombiniert darin Kartenspiel, Realityshow und soziale Strategieelemente.
Im Mittelpunkt steht zwar weiterhin Poker, doch die Teilnehmer müssen deutlich mehr können, als nur gute Hände spielen. Bündnisse, psychologischer Druck und taktische Entscheidungen außerhalb des eigentlichen Spiels gehören ebenfalls zum Konzept der Show. Genau dieser Mix soll laut Martin auch Zuschauer ansprechen, die sonst wenig Interesse an Poker haben.
Produziert wird „Poker Wars“ in Calgary in Kanada. Kevin Martin erklärte außerdem, dass er das Projekt selbst finanziert habe. Seine Verbindung zu GGPoker bleibt dennoch sichtbar, da der Kanadier weiterhin als Ambassador für die Plattform tätig ist.
Sechs Teilnehmer kämpfen in der ersten Staffel um den Sieg. Die Besetzung setzt sich aus Spielern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Mit dabei sind Jon Pardy, Abby Merk, Jake Straus, Haven Taylor, Kiero sowie Wildcard Ali aus der KMart-Community.
Das Format wurde sowohl live gestreamt als auch zusätzlich für eine TV-ähnliche Version zusammengeschnitten. Gespielt wird im Eliminierungsstil, bis am Ende nur noch ein Spieler übrig bleibt. Auf den Gewinner wartet ein Preisgeld von $50.000.
Die ersten beiden Episoden sind bereits erschienen.
Episode 1:
Episode 2:
Die dritte Ausgabe soll in der kommenden Nacht ausgestrahlt werden, während das Finale für Sonntag Nacht angesetzt ist. Veröffentlicht werden alle Folgen auf dem YouTube-Kanal von Kevin Martin.









