
Nach einer 20-tägigen Unterbrechung kehren die letzten neun Spieler des WSOP Main Events an den Pokertisch zurück. Vom 3. bis 5. August 2026 fallen an den Spieltagen 9 bis 11 die Entscheidungen um den wichtigsten Titel des Pokerjahres.
Das $10.000 WSOP Main Event begann am 2. Juli mit vier Starttagen. Nach insgesamt acht Spieltagen sind von den 9.208 Entries nur noch neun übrig. Gemeinsam ließen die Finalisten damit 9.199 Konkurrenten hinter sich.
Jeder Teilnehmer am Finaltisch hat bereits $1.000.000 aus dem insgesamt $85.634.400 schweren Preispool sicher. Für den neuen Weltmeister geht es jedoch um das Zehnfache: Der Sieger der $10k No Limit Hold’em World Championship erhält $10.000.000.
Ein Finaltisch voller Gegensätze
Mit 22 Jahren ist Chipleader Lucas Jumalon der jüngste Teilnehmer, während der 55-jährige Greg Mueller die meiste Lebenserfahrung mitbringt. Neben Vollzeitprofis wie Jumalon, Mueller, Michael Gagliano, Han Feng und Mario Boos sitzen mehrere Gelegenheitsspieler: Sales Manager Lauri Saaskilahti, Analytics Manager Rami Hammoud, Geschäftsinhaber Jamie Shaevel und Optiker Evagoras Evagorou.
Auch bei der bisherigen WSOP-Bilanz liegen Welten zwischen den Finalisten. Gagliano hat bereits vier Bracelets gewonnen, Mueller kommt auf drei. Die übrigen sieben Spieler hoffen dagegen auf ihr erstes Bracelet – und könnten dieses direkt im Main Event gewinnen.
Sechs Teilnehmer kommen aus Nordamerika. Mit Lauri Saaskilahti aus Finnland, Mario Boos aus Frankreich und Evagoras Evagorou aus Zypern sind außerdem drei Europäer vertreten.
Noch größer sind die Unterschiede bei den Stacks. Jumalon startet mit gewaltigen 194.000.000 Chips beziehungsweise 129 Big Blinds. Am anderen Ende der Tabelle stehen Evagorou mit 15 und Feng mit 17 Big Blinds. Der Average beträgt 41 Big Blinds. Neben Jumalon liegt lediglich Hammoud mit 53 Big Blinds darüber.
Die Chipcounts am Finaltisch
| Seat | Spieler | Land | Chips | Big Blinds |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Lauri Saaskilahti | Finnland | 37.500.000 | 25 |
| 2 | Michael Gagliano | USA | 46.500.000 | 31 |
| 3 | Mario Boos | Frankreich | 44.000.000 | 29 |
| 4 | Greg Mueller | Kanada | 48.500.000 | 32 |
| 5 | Jamie Shaevel | USA | 56.000.000 | 37 |
| 6 | Han Feng | USA | 25.000.000 | 17 |
| 7 | Rami Hammoud | Kanada | 79.000.000 | 53 |
| 8 | Evagoras Evagorou | Zypern | 22.500.000 | 15 |
| 9 | Lucas Jumalon | USA | 194.000.000 | 129 |
Die noch ausstehenden Preisgelder
| Platz | Preisgeld |
|---|---|
| 1 | $10.000.000 |
| 2 | $6.000.000 |
| 3 | $3.750.000 |
| 4 | $2.750.000 |
| 5 | $2.250.000 |
| 6 | $1.750.000 |
| 7 | $1.500.000 |
| 8 | $1.250.000 |
| 9 | $1.000.000 |
Lucas Jumalon: Der junge Mann mit dem Rekord-Stack
Mit 194.000.000 Chips führt Lucas Jumalon das Feld nicht einfach nur an – der 22-jährige US-Pro startet mit einem der dominantesten Stacks der Main-Event-Geschichte in das Finale.
Jumalon hält 35,08 % aller noch im Turnier befindlichen Chips. Damit übertrifft er den bisherigen Rekord der seit 2001 bestehenden Ära mit neun Spielern am Finaltisch. Diesen hatte Hossein Ensan 2019 mit 34,38 % aufgestellt. Auch Jomalons Vorsprung auf den Zweitplatzierten ist mit 20,79 Prozentpunkten größer als Ensans damaliger Abstand von 15,09 Prozentpunkten.
Seit 2023 sammelte der Amerikaner $180.888 an getrackten Turniergewinnen und erreichte elf Finaltische. Sollte er seine Führung bis zum Ende von Spieltag 11 behaupten, wäre er nach Joe Cada der zweitjüngste Main-Event-Champion aller Zeiten.
Neben seinen immer größer werdenden Chiptürmen sorgte während des bisherigen Turnierverlaufs vor allem seine enthusiastische Rail für Aufmerksamkeit. Jumalon kümmerte sich dabei beinahe ebenso intensiv um seine Unterstützer wie diese sich um ihn.
Seine Ausgangslage macht ihn zum klaren Favoriten. Nun muss der junge Profi jedoch beweisen, dass er mit dem riesigen Stack und den durch Interviews, Medienberichte und hohe Erwartungen entstandenen Druck umgehen kann.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1b | 74.000 | 758/759 |
| 2abc | 146.000 | 631/1.260 |
| 3 | 467.000 | 449/1.389 |
| 4 | 2.065.000 | 39/533 |
| 5 | 4.435.000 | 38/174 |
| 6 | 15.875.000 | 10/62 |
| 7 | 40.800.000 | 3/21 |
| 8 | 194.000.000 | 1/9 |

Rami Hammoud: Aggressiv, furchtlos und bestens positioniert
Der einzige Spieler, der neben Jumalon mit mehr als dem Average startet, ist Rami Hammoud. Der 36-jährige Kanadier nimmt 79.000.000 Chips beziehungsweise 53 Big Blinds mit an den Finaltisch.
Hammoud arbeitet als Analytics Manager und hat gerade in dieser Woche einen neuen Job begonnen. Seit 2012 stehen für ihn $512.438 an getrackten Preisgeldern und 19 Finaltische zu Buche. Regelmäßig spielt er im Playground Poker Club vor den Toren Montreals. Einige der dortigen Spieler gehörten während des Main Events zu seiner lautstarken Rail.
Spielerisch überzeugte Hammoud mit kontrollierter und gut getimter Aggressivität. Mehrfach war er bereit, sämtliche Chips zu riskieren, und brachte damit unter anderem Shaun Deeb an entscheidender Stelle zum Folden. Gleichzeitig bewies er Disziplin, als er sich korrekterweise von Pocket Queens trennte.
Über einen möglichen Millionengewinn hat sich Hammoud bislang kaum Gedanken gemacht. Seine Haltung: Geld komme und gehe – die Teilnahme an einem WSOP-Main-Event-Finaltisch bleibe dagegen für immer.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1c | 62.000 | 672/1.166 |
| 2abc | 281.000 | 221/1.260 |
| 3 | 697.000 | 218/1.389 |
| 4 | 1.490.000 | 121/533 |
| 5 | 2.630.000 | 89/174 |
| 6 | 17.400.000 | 6/62 |
| 7 | 41.500.000 | 2/21 |
| 8 | 79.000.000 | 2/9 |

Jamie Shaevel: Der Cashgame-Spieler auf ungewohntem Terrain
Jamie Shaevel bringt als Dritter im Chipcount 56.000.000 Chips beziehungsweise 37 Big Blinds mit. Der 39-jährige amerikanische Geschäftsinhaber hat seit 2009 insgesamt $451.177 an getrackten Turniergewinnen erzielt und neun Finaltische erreicht.
Eigentlich ist Shaevel ein reiner Cashgame-Spieler. Turniere stehen kaum auf seinem Programm – mit einer großen Ausnahme: Jedes Jahr spielt er das WSOP Main Event, dessen tiefe Anfangsstruktur seinem gewohnten Format besonders entgegenkommt.
Die Bilanz kann sich sehen lassen. Obwohl es sich im Grunde um seinen einzigen jährlichen Turnierauftritt handelt, erreichte er bereits achtmal die Geldränge. Shaevel selbst sieht dennoch einen möglichen Nachteil. Cashgames und Turniere seien zwei völlig unterschiedliche Disziplinen, was mit zunehmend kürzeren Stacks immer stärker zum Tragen komme.
An Spieltag 8 beendete er den Lauf von Tolga Karakaya. Der beste deutschsprachige Spieler des Turniers schied auf Rang 11 aus.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 2abc | 144.000 | 644/1.260 |
| 3 | 311.000 | 705/1.389 |
| 4 | 955.000 | 247/533 |
| 5 | 1.900.000 | 119/174 |
| 6 | 15.525.000 | 12/62 |
| 7 | 17.100.000 | 15/21 |
| 8 | 56.000.000 | 3/9 |

Greg Mueller: Drei Bracelets und reichlich Unterhaltung
Mit Greg Mueller sitzt der älteste und zugleich einer der bekanntesten Spieler am Finaltisch. Der 55-jährige Kanadier startet mit 48.500.000 Chips oder 32 Big Blinds.
In seiner Schweizer Geburtsurkunde steht noch der Name Gregor Müller. Langjährigen Pokerfans dürfte er dagegen als früherer Full-Tilt-Pro Greg „FullBlownTilt“ Mueller bekannt sein. Vor seiner Pokerkarriere spielte er professionell Eishockey in der Bundesliga, der heutigen DEL, unter anderem für den EC Hedos München.
Mueller kommt seit 2003 auf $3.540.270 an getrackten Earnings, 22 Finaltische und drei WSOP-Bracelets. Als WSOP Limit World Champion von 2009 hat er bereits bewiesen, dass er ein Weltmeisterschaftsturnier in Las Vegas gewinnen kann.
Zwischenzeitlich hatte der Kanadier nach eigener Aussage die Freude am Poker verloren – ebenso wie den Umlaut in seinem Pass. Mittlerweile ist die Begeisterung unübersehbar zurück. An den Feature Tables sorgte er nicht nur spielerisch, sondern auch mit reichlich Unterhaltung für Aufmerksamkeit.
Gemeinsam mit seinen Freunden, unter anderem aus Vancouver, will Mueller aus dem Finale eine große Party machen. Ob er zusätzlich eine Side Bet gewinnt und innerhalb der dreiwöchigen Pause zehn Kilogramm verliert, wird sich am 3. August zeigen.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1d | 100.000 | 936/3.638 |
| 2d | 175.000 | 735/2.034 |
| 3 | 1.124.000 | 41/1.389 |
| 4 | 1.500.000 | 118/533 |
| 5 | 4.415.000 | 40/174 |
| 6 | 10.000.000 | 24/62 |
| 7 | 13.200.000 | 19/21 |
| 8 | 48.500.000 | 4/9 |

Michael Gagliano: Vierfacher Braceletgewinner mit einer Prophezeiung
Michael Gagliano startet von Seat 2 mit 46.500.000 Chips und 31 Big Blinds. Der 41-jährige amerikanische Vollzeitpro hat seit 2008 $2.296.144 an getrackten Earnings gesammelt und 27 Finaltische erreicht. Seine Bilanz umfasst außerdem einen WSOP-Ring und vier Bracelets – drei aus Live-Turnieren und eines aus dem Onlinepoker.
Im Main Event schaffte es „Gags“ zuvor zweimal ins Geld. Mit seinem bis dahin besten Resultat, Platz 148 unter 9.735 Teilnehmern im Vorjahr, war er allerdings nicht zufrieden. Als Freunde ihn fragten, wann er es endlich einmal richtig weit schaffen werde, lautete seine Antwort: „Unter die besten neun.“
Diese Ansage hat er nun erfüllt. Gagliano wirkt vor dem Finale dankbar und entspannt und hofft, dass sich sein positives Karma in einem noch größeren Ergebnis auszahlt.
Bei deutschsprachigen Pokerfans dürfte sein Lauf allerdings gemischte Gefühle auslösen: Gagliano eliminierte den früheren Weltmeister Hossein Ensan auf Rang 13. Neben seiner aktiven Pokerkarriere ist er auch der Erfinder der „Summer Poker Calendar App“.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1b | 93.000 | 250/759 |
| 2abc | 135.000 | 683/1.260 |
| 3 | 736.000 | 189/1.389 |
| 4 | 300.000 | 489/533 |
| 5 | 5.215.000 | 29/174 |
| 6 | 11.675.000 | 19/62 |
| 7 | 19.300.000 | 14/21 |
| 8 | 46.500.000 | 5/9 |

Mario Boos: Der entschlossene Außenseiter
Mario Boos belegt mit 44.000.000 Chips und 29 Big Blinds den sechsten Platz im Chipcount. Der 32-jährige Franzose ist seit 2018 als Pokerpro aktiv und weist bislang $239.888 an getrackten Preisgeldern sowie 13 Finaltische auf.
Der MTT-Grinder bewegt sich normalerweise bei einem Average Buy-in von $300 bis $500. Seine bislang größten Erfolge feierte er im King’s Resort Rozvadov. Dort gewann er das High Roller der Deutschen Poker Tour für €7.860 und wurde beim Italian Poker Sport Main Event Sechster für €52.500.
Der Sprung an den Main-Event-Finaltisch eröffnet für Boos völlig neue finanzielle Dimensionen. Unmittelbar nach Spieltag 8 fehlten ihm dafür noch die passenden Worte.
Respekt verdiente er sich bereits an der Final-Table-Bubble. Obwohl er theoretisch auf das mögliche Ausscheiden des Shortstacks Malcom Trayner hätte warten können, setzte Boos seinen gesamten Stack aufs Spiel.
Die Pause wollte der Franzose nutzen, um Schlaf nachzuholen, zu trainieren und den Finaltisch intensiv zu analysieren. Auf dem Papier gehört er nicht zu den Topfavoriten. Seine Motivation und Vorbereitung könnten ihn jedoch zu einem gefährlichen Gegner machen.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1d | 27.000 | 2.377/3.638 |
| 2d | 165.500 | 817/2.034 |
| 3 | 91.200 | 96/1.389 |
| 4 | 800.000 | 296/533 |
| 5 | 7.850.000 | 6/174 |
| 6 | 17.950.000 | 4/62 |
| 7 | 24.300.000 | 11/21 |
| 8 | 44.000.000 | 6/9 |

Lauri Saaskilahti: Finnische Coolness und ein neuer Landesrekord
Lauri Saaskilahti nimmt 37.500.000 Chips beziehungsweise 25 Big Blinds mit an den Finaltisch. Der 39-jährige finnische Sales Manager lebt inzwischen in Spanien und hat seit 2017 $138.453 an getrackten Pokergewinnen gesammelt. Zuvor erreichte er erst einen Finaltisch.
Unabhängig vom weiteren Verlauf steht Saaskilahti bereits als bester Finne in der Geschichte des Main Events fest. Der bisherige Landesrekord stammte aus dem Jahr 1997 und lag bei Platz 25.
Während des Turniers ließ sich der Finne weder von der wachsenden Bedeutung seines Runs noch von den hohen Temperaturen in Nevada aus der Ruhe bringen. Seine typisch finnische Gelassenheit wurde zu einem seiner Markenzeichen.
Die freie Zeit verbrachte Saaskilahti mit einer Rundreise von Las Vegas über San Diego und Beverly Hills bis ins Disneyland. Zum Finale darf er mit lautstarker Unterstützung finnischer Fans rechnen.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1d | 129.700 | 449/3.638 |
| 2d | 239.000 | 406/2.034 |
| 3 | 224.000 | 893/1.389 |
| 4 | 2.100.000 | 38/533 |
| 5 | 4.345.000 | 43/174 |
| 6 | 8.100.000 | 29/62 |
| 7 | 15.600.000 | 17/21 |
| 8 | 37.500.000 | 7/9 |

Han Feng: Der Vielspieler benötigt ein frühes Double-up
Han Feng beginnt das Finale mit 25.000.000 Chips und 17 Big Blinds. Damit besitzt der 27-jährige US-Pro den zweitkleinsten Stack.
Unter den neun Finalisten ist Feng vermutlich der aktivste Turnier-Grinder. Seit 2021 erspielte er $1.993.830 an getrackten Preisgeldern und erreichte bereits 36 Finaltische. Sein hohes Volumen und seine konstanten Ergebnisse brachten ihm 2024 die Auszeichnung als GPI Mid-Major Player of the Year ein.
Mit seinem aktuellen Stack dürfte Feng früh nach einer Möglichkeit zum Aufdoppeln suchen. Nach eigener Einschätzung fühlt er sich ab 20 Big Blinds wirklich wohl – davon ist er zu Beginn nur drei Big Blinds entfernt.
Der überraschend tiefe Lauf in Las Vegas brachte gleichzeitig seine Reiseplanung durcheinander. Eigentlich wollte Feng auf unbestimmte Zeit nach Europa reisen und dort Poker spielen.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1b | 73.400 | 380/759 |
| 2abc | 172.000 | 526/1.260 |
| 3 | 419.000 | 514/1.389 |
| 4 | 2.550.000 | 24/533 |
| 5 | 6.565.000 | 11/174 |
| 6 | 12.850.000 | 17/62 |
| 7 | 24.000.000 | 12/21 |
| 8 | 25.000.000 | 8/9 |

Evagoras Evagorou: Bei der Premiere direkt zum Finaltisch
Evagoras Evagorou reist als Shortstack zurück nach Las Vegas. Dem 48-jährigen Zyprioten bleiben 22.500.000 Chips beziehungsweise 15 Big Blinds.
Der Optiker hat seit 2009 $253.488 an getrackten Pokergewinnen gesammelt und 14 Finaltische erreicht. Zum Poker fand er ursprünglich über Sportwetten. Danach folgten private Homegames und schließlich Partien in den zypriotischen Casinos, die ihn zu einem passionierten Grinder machten.
Sein aktueller Lauf ist besonders bemerkenswert, weil Evagorou zum ersten Mal überhaupt an der $10k NLH World Championship teilnimmt. Direkt bei seiner Premiere erreichte er den Finaltisch.
Damit steht er bereits als bester zypriotischer Spieler der Main-Event-Geschichte fest. Die bisherige Bestmarke seines Landes war Platz 92.
Während der Pause kehrte Evagorou wegen geschäftlicher Verpflichtungen nach Zypern zurück. Dort bereitete er sich auf das Finale vor, bevor er im August gemeinsam mit seiner Familie nach Las Vegas zurückreist.
| Tag | Chips | Position |
|---|---|---|
| 1d | 83.000 | 1.399/3.638 |
| 2d | 198.000 | 600/2.034 |
| 3 | 546.000 | 355/1.389 |
| 4 | 1.565.000 | 101/533 |
| 5 | 2.260.000 | 101/174 |
| 6 | 7.475.000 | 31/62 |
| 7 | 38.200.000 | 4/21 |
| 8 | 22.500.000 | 9/9 |

Am 3. August endet die Wartezeit für die „August Nine“. Dann zeigt sich, ob Jumalon seinen historischen Vorsprung in den Weltmeistertitel verwandeln kann – oder ob einer seiner acht Verfolger die Finalrunde noch einmal völlig auf den Kopf stellt.










