SuperStar Showdown V: Isildur gegen Online Qualifikanten

Eine etwas kleinere aber mit Sicherheit nicht weniger spannendere Ausgabe des SuperStar Showdowns erwartet uns am kommenden Sonntag. Da bekommt es der SwingKing Viktor Blom mit DodgyFish72 zu tun und anstatt der üblichen $50/$100 Blinds wird dieses Mal nur mit Blinds $5/$10 gespielt.

Isildur ist jedoch keines Weg schon wieder broke, der Limit-Abstieg hat ganz andere Gründe. Bei DodgyFish72 handelt es sich nämlich um einen Online Qualifikanten. Dieser DodgyFish72 hatte sich zunächst in einem $11 Satellite qualifiziert und sich schließlich im Finale gegen 139 andere Spieler durchgesetzt, um diese Chance zu bekommen. Jetzt darf er gegen den großen Viktor Blom ran. Zu diesem Zwecke bekommt er von PokerStars $15.000 zur Verfügung gestellt und wir damit gegen Isildur in die Schlacht geschickt.

Abgesehn davon, dass die Stakes gezehntelt wurden, bleibt beim SuperStar Showdown alles beim Alten: Gespielt werden 2.500 Hände an vier Tischen zugleich. Wer am Ende auch nur einen Cent vorne ist, gewinnt die Challenge. Geht einer der Kontrahenten broke, hat natürlich der andere auch gewonnen. Das „broke gehen“ eines der Spieler wird dieses Mal sogar noch belohnt: Ist einer pleite, bekommt der andere $10.000 extra.

DodgyFish72 kann sich übrigens in jedem Fall das gesamte Geld der Challenge behalten. Wäre er also z.b nach 2.500 Händen break even, gehörte ihm die $15k Bankroll trotzdem, anders als bei anderen Formaten, darf er nicht nur die Gewinne einstreichen. Hoffen wir mal, dass er trotzdem für Action sorgt und die wahrscheinlich einmalige Chance nutzt, sich mit einem der ganz großen Heads Up Spezialisten zu messen. Trainieren dafür tut er auf alle Fälle schon fleißig. Denn PTR zu Folge spielte DodgyFish72 in den letzten Tagen jede Menge Heads Up Hold Em mit Blinds $0,5/$1. Allerdings leider nicht besonders erfolgreich, so kosteten ihn dort die letzten 1.000 Hände über $700. Vielleicht läuft es gegen Blom ja besser, die Chancen stehen eventuell gar nicht so schlecht, schließlich kennen wir alle den Spruch: „Move up to where they respect you raises!“

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