888 Poker: Verbot des ‚freizügigen‘ Werbeclips in Großbritannien

Einmal mehr wurde ein Werbefilm für einen Poker Room verboten. Dieses Mal erwischte es 888 Poker. Doch es war nicht das teuflische Glücksspiel, warum der Spot aus dem britischen Fernsehen verbannt wurde. Es war eine Frau im Bikini!

Die Gesetze in Großbritannien sind eindeutig. Eine Werbung für Glücksspiel darf nicht den Eindruck vermitteln, dass man durch Zocken Frauen verführen oder sie ins Bett bekommen kann. Bei 888.com verteidigt man sich, dass die Atmosphäre im Clip auf „einer rein platonischen Ebene“ ist und das es vielmehr um eine „spaßige Umgebung geht, in der Spieler andere Leute kennenlernen können […].

Im besagten Werbefilm geht es um das neuste Produkt bei 888 Poker. Wie wir bereits im September letzten Jahres angekündigt hatten, plante man einen privaten Pokerbereich ähnlich den Home Games auf PokerStars. Der Clou ist jedoch der Videochat, bei dem man die Gegner sieht.

Der Clip zur Promotion zeigt natürlich Menschen, die rund um den Globus an den tollsten Orten Poker spielen. Darunter auch eine Frau, die im Bikini am Pool liegt und keck ihr Dekolleté in die Kamera dreht. Am Rande muss man noch erwähnen, dass die zuständige Kontrollbehörde Advertising Standards Authority (ASA) erst reagierte, nachdem sich ein Zuschauer über den 30 Sekunden Clip beschwert hatte.

Hochgepokert.com hat natürlich weder Kosten noch Mühen gescheut und diese Skandalvideo ausfindig gemacht:

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich Hochgepokert.com vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.

Einen Kommentar schreiben