Doku-Reihe: Mit Black Jack zum Millionär

Mitte der neunziger Jahre machte sich eine Gruppe amerikanischer Studenten auf, die Casinos in Las Vegas auszunehmen – und sie kamen als Millionäre zurück. Unter der Woche waren sie Studenten wie alle anderen, doch am Wochenende spielten sie mit Höchsteinsätzen. Sie bewiesen zumindest, dass in einem Spiel nicht immer das Casino gewinnt. 

Das Spiel hieß Blackjack und die Studenten kamen vom renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Ihre dreisten Gewinne markierten den Gipfel eines Wettlaufs, der 40 Jahre zuvor begann. Mathematik Professor Edward Thorp stieß auf eine Besonderheit beim Blackjack, die es ihm möglich machte, das Spiel zu gewinnen. Mittlerweile gibt es auch schon einen Film über die Studenten (21), denen auch Pokerspieler Andy Bloch angehörte. Er hatte die Aufgabe des Spähers und ist ebenfalls in der Doku mehrfach zu sehen und er erzählt seinen Part der Geschichte. 

Bei den meisten Glückspielen – Roulette, Würfeln, Einarmige Banditen, Lotto – haben vergangene Spielzüge keine Auswirkungen auf die zukünftigen. Die Chancen bleiben gleich, egal wie oft man würfelt oder das Rouletterad dreht. Glückssträhnen oder Pechsträhnen treten zwar auf, sind jedoch nur das Ergebnis aller zufälligen Möglichkeiten. Die Casinos und ihre Buchhalter versichern sich davon, dass die Chancen bei Glückspielen immer leicht zu ihrem Vorteil stehen. Mit anderen Worten: am Ende gewinnt immer das Casino.

Die Doku „BBC Exklusiv – Mit Black Jack zum Millionär“ ist eine weitere Serie unserer gesammelten Dokumentationen. Sie ist ein Klassiker aus dem Jahre 2009 und zählt zu eine der besten und authentischsten Dokumentationen über Black Jack. Sie zeigt die wahre Geschichte um das MIT Team mit Andy Bloch, das mit Karten zählen Millionen verdiente. 

quelle: youtube.com

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