Tom Dwan: „Multiaccounting finde ich nicht so schlimm“

WSOP E37 D3 Tom Dwan Teaser
Tom Dwan sorgte mal wieder für Schlagzeilen. Im 2+2 Thread wurde über das Thema Multiaccounting diskutiert. Als sich Tom Dwan einmischte, kippte die Stimmung. 

Im aktuellen 2+2 Thread „Multi-accounting cheating at high stakes“ ist eine große Diskussion entbrannt. Im Opening-Post berichtet pentiumtwoplustwo über diverse Multi-Accounting Fälle und kurze Zeit später meldete sich Highstakes Regular Ben Saulsky zu Wort: „Ich denke, die einzelnen Websites sollten versuchen, dem ganzen collusion/MAing Zeug einen Riegel vorzuschieben. Ich persönlich denke, dass die Spiele trotz Multiaccounting immer noch sicher und schlagbar sind. Allerdings kann ich die Meinung der Live-Spieler verstehen, die kein Geld einzahlen wollen. Sobald sie sich an einen Online-Tisch setzen, kommen innerhalb von fünf Sekunden gleich fünf Spieler aus dem gleichen Land an den Tisch, etc„.

Ein weiterer User ist sich sicher, dass das Problem zu lösen wäre, wenn die Spieler an den Tischen einfach anonym bleiben. Als sich dann auch noch Tom Dwan meldete, war die Diskussion perfekt: „Es gibt viel schlimmere Sachen als Multi-Accounting, auch in der Live-Szene. Wenn jemand zwei Accounts an einem Tisch laufen hat, sollte das gestoppt werden. Viele Spieler haben gegen mich Multi-Accounting betrieben und solange es nicht meine guten Freunde sind, ist das für mich keine große Sache.“

Gegen seine Lasche Einstellung hagelte es direkt Kritik und vor allem Dani „Ansky“ Stern war über die Aussage von Dwan schwer enttäuscht: „Ich bin sehr darüber enttäuscht, dass du so etwas sagst. … Wir sprechen hier nicht über Spieler, die aus Langeweile von Accounts von Freunden spielen, sondern böswillig Multi-Accounting betreiben.“

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