Global Poker Index: Schemion weiter top, Chidwick, Duhamel und Co klettern, Selbst rutscht ab

  300  Ole-Schemion_Sanremo-2012-close-upIn regelmäßigen Abständen informieren wir Euch über die aktuellen Platzierungen des Global Poker Index (GPI). In den Top Ten hat sich einiges getan. Große Namen konnten Plätze gut machen oder rutschten zuletzt ab. An der Spitze hat sich jedoch nichts geändert. Ole Schemion führt das Ranking weiter souverän an.

Gleich drei Deutsche tummeln sich in den Top Ten des Global Poker Index (GPI). Mit 4.016,37 Punkten führt Ole Schemion das Feld immer noch souverän vor Scott Seiver (3.747,12 Punkte) an. Neben dem 21-Jährigen Berliner komplettieren Philipp Gruissem (PLatz 3/3.599,78 Punkte) und Marvin Rettenmaier (6./3.399,67) das gute Abschneiden der Deutschen, die allesamt ihre Positionen verteidigten.

Byron Kaverman und Stepen Chidwick kletterten hingegen auf Rang 4 bzw. Platz 8 und erreichten damit ihre jeweils höchsten Platzierungen. Für Dan Smith und Jonathan Duhamel ging es ebenfalls einige Plätze nach oben. Vanessa Selbst und Jason Mercier aus dem Team PokerStars Pro mussten hingegen Plätze einbüßen, liegen aber immer noch unter den besten 10. Die aktuelle Top Ten GPI-Rangliste könnt Ihr im Anschluss nachlesen.

gpi

 

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