Bwin.Party macht Zoom Poker für schlechte Bilanzen im zweiten Quartal verantwortlich

Die Fast-Poker Variante „Zoom“ auf PokerStars hat offenbar zu einer größeren Flucht von Spielern anderer Seiten zum Marktführer gesorgt. Bwin.Party hat in seinem Quartalsbericht angegeben, dass neben den üblichen Schwankungen in der Pokerindustrie vor allem Fußball Europameisterschaft und die Einführung von Zoom Poker für schlecht Umsatzzahlen gesorgt haben.

Im Quartalsbericht heißt es trotzdem, dass Bwin-Party den aktuellen „Downswing“ als ein temporäres Phänomen betrachtet. Vor allem die Umsatzzahlen in den Sektionen Sportwetten, Poker, Casino und Bingo im gerade erst regulierten spanischen Markt seien ermutigend. Außerdem wolle man schon bald mit einer eigenen Fast-Poker Variante den Einfluss von Zoom Poker brechen.

Mittlerweile gibt es neben Zoom Poker allerdings auch noch Fast-, Sprint-, Speed- und Insta-Poker. Allerdings hat seit der Einführung von Rush-Poker auf Full Tilt 2010 auch jedes Nachfolgeprodukt Erfolg gehabt. Und so dürfte es für Bwin.Party trotz ihrer dann reichlich verspäteten Fast-Poker Variante noch Hoffnung geben.

 

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