Fusionspläne – Gibt es bald einen regulierten Markt in Südwesteuropa?

SüdeuropaSeit mehreren Jahren gibt es in den vier südeuropäischen Ländern Frankreich, Spanien, Italien und Portugal national regulierte Online-Pokermärkte, d.h. die Spieler aus diesen Ländern können nur auf dem nationalen Skin des jeweiligen Anbieters pokern.

Zwar tummelten sich auch einige Spieler anderer Nationalität auf den Seiten pokerstars.fr, winamax.fr oder pokerstars.it, doch zuletzt wurden diese ausländischen Spieler nicht mehr zugelassen.

Einer der Hintergründe ist der Plan, diese vier abgeschotteten Märkte zusammenzuführen.

Die französische Regulierungsbehörde ARJEL gab nämlich jüngst bekannt, dass ihr Ziel sei, die vier genannten Länderpools bis zum Sommer zusammenzulegen.

Die Vorteile einer Zusammenlegung sind offensichtlich. Der Spielerpool würde erheblich vergrößert, was für vollere Tische und damit generell mehr Action sorgt.

Unterm Strich ergäbe sich also ein attraktiveres Angebot für die Spieler und mehr Steuereinnahmen für die Behörden – eine klassische Win-Win-Situation.

Wie es aussieht, sind die Vorbereitungen der ARJEL schon recht weit gediehen. Die ersten Vereinbarungen sollen schon bald unterzeichnet werden.

 

 

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