
Im Zuge des Black Friday wurden neun Full Tilt Konten bei der Bank of Ireland, insgesamt sogar 76 Konten in 14 Ländern von allen Betroffenen Online-Pokeranbietern sowie von deren Zahlungsabwicklern eingefroren. Aus der Meldung von eGaming Review geht hervor, dass Full Tilt mittlerweile mit der US-Staatsanwaltschaft des Southern District of New York dahingehend Gespräche aufgenommen habe, um weitere Konten in ganz Europa „auftauen“ zu können.
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Ein wenig verwunderlich ist die Freigabe des Kontos laut eines Brancheninsiders schon: „Das Department of Justice startet solche Aktionen sicher nicht aus Herzensgüte!“ Es darf also spekuliert werden, welche Zugeständnisse Full Tilt machen musste, um zumindest an einen Teil ihres Geldes zu kommen.







