
Sollte hier ebenfalls das Okay erfolgen, dürften wieder Pokerturniere mit einem Buy-in von bis CHF 100 veranstaltet werden. Kommissionssprecher Lukas Reimann wies darauf hin, dass Bürger, die nur um kleine Einsätze spielen möchten, nicht gezwungen sein sollten, ins Internet oder in Casinos außerhalb des Landes ausweichen zu müssen.
Von dem Fortschritt nicht beeindruckt ist der Schweizer Casinoverband, der weiterhin sein Monopol schützen möchte. Gleichzeitig bieten sie jedoch aufgrund der Rentabilität keine Turniere für den kleinen Geldbeutel an.
Hier noch die offizielle Stellungsnahme des Bundesrates zur Pokerliberalisierungs-Motion sowie der aufgezeichnete Live-Stream der gestrigen Debatte im Schweizer Nationalrat.
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