
Sie hat als Consulting Head of Public Relation viele Entscheidungen bei FullTilt mitzuverantworten gehabt. Auch deshalb wurden bezüglich Michele Clayborne nach dem Black Friday immer wieder Verdächtigungen laut. Vor allem unter männlichen Pseudonymen soll sie im 2+2-Forum immer wieder Falschmeldungen verbreitet haben. In einem öffentlichen Statement nahm sie nun zu den Vorwürfen öffentlich Stellung und zeigte sich erleichtert über das Outing eines Kollegen.

Auf Pokernews.com wurde nun ein öffentliches Statement von Michele Clayborne veröffentlicht. Darin heißt es unter Anderem, dass Clayborne nun froh sei und sich von einer großen Last befreit sehe. Sie sein in den vergangenen 15 Monaten immer wieder mit der „FTPDoug“ Sache konfrontiert gewesen. Dabei hätte sie nie auch nur eine der Aussagen gemacht, noch sie gesehen, bevor sie an die Öffentlichkeit gelangt seien. Sie sei außerdem nie Angestellte bei FullTilt gewesen und hätte auch deshalb keinerlei Einblick in die Finanzgeschäfte bei FullTilt gehabt. Als zuverlässige PR-Agentin hätte sie es außerdem stets unterlassen brisante Informationen ihrer Klienten an die Öffentlichkeit kommen zu lassen.
„Ich war immer loyal zu meiner PR-Clients. Deshalb habe ich es stets unterlassen mich zu den Konsequenzen des Black Friday öffentlich zu äußern, obwohl ich Zielscheibe zahlreicher, unwahrer und bösartiger Postings geworden bin, die meinen Ruf beschädigt haben. Als Profi würde ich die Öffentlichkeit nie versuchen absichtlich in die Irre zu führen. Alle PR-Statements, die ich je veröffentlicht habe, waren unter meinem eigenen Namen und alle Informationen für meine Pressemitteilungen waren durch FTP ausdrücklich genehmigt.“







