

Als der Dame 2008 das Geld schließlich ausging, nahm sie noch mal schnell zwei Millionen Dollar aus einer von ihr verwalteten, wohltätigen Stiftung. Die waren auch bald weg und die Stiftung damit ebenso pleite.
Nun musste sich Mrs O´Conner deshalb vor Gericht verantworten. Ein Schuldiger war auch bald gefunden, ein Gehirntumor war für das irrationale Verhalten und die Spielsucht verantwortlich. CAT- Scans des Tumors wurden präsentiert und in der Folge ein Vergleich geschlossen. Wenn Mrs O´Conner der Stiftung die entnommenen zwei Millionen binnen zwei Jahren ersetzt ist behördlich gesehen alles wieder gut. – Zu guter Letzt noch ein Tipp: wenn man selbst schon ordentlich Geld verzockt hat ist der Weg zum Neurologen zu empfehlen.
Quelle: CNN-News Bild: latimesblogs.com








