

Heiße Diskussionen löste vergangene Woche eine Hand aus, in der ein gewisser Mikel Habb das tat, was beim Poker zum Verpöntesten überhaupt gehört.
Mit Pocket Königen wartete Habb einige Sekunden, bis er das All-In von Samantha Abernathy callte, und zog dabei eine schaurige Show ab.
In der Fachsprache nennt man das einen waschechten Slowroll, wenn ein Spieler den anderen derart unnötig auf die Folter spannt, und als Zuschauer hofft man immer nur, dass eine solche Aktion bestraft wird.

Beim Showdown stellte sich der muskelbepackte Habb dann mit dem Victory-Zeichen vor den Tisch und feierte jede Karte. Fast jede. Denn schließlich wurde Star-Kommentator Jason Somerville erhört, der in seinem Live-Kommentar heftig eine Sechs forderte und wie alle anderen Zuschauer ganz schön auf die Folter gespannt wurde.
Am Ende siegte aber die Gerechtigkeit, denn Habb schied auf Platz 23 aus und Somerville jubelte mit einem triumphalen: „Ship it to Mama!“
Hier die ganze Hand noch mal zum Anschauen!









