Kein Bracelet … aber Stephen Chidwick ist Backgammon-Weltmeister

Stephen Chidwick hat noch mehr Talente
Stephen Chidwick hat noch mehr Talente
Stephen Chidwick hat noch mehr Talente

Dass gute Pokerspieler auch am Backgammon-Board glänzen oder gar ihre Karriere beim Würfeln gewonnen haben ist nichts Neues – Gus Hansen ist nur ein Beispiel.

Neu aber ist, dass ein gestandener Profi die Elite beim Backgammon in die Schranken weist und den Weltmeistertitel abräumt.

So geschehen in Monte Carlo, wo Highroller Stephen Chidwick sich auf Anraten seiner Freundin Marine Jouaillec bei den Intermediates einschrieb und gleich bei seinem ersten Backgammonturnier den Sieg holte.

Unter 47 Spielern hätte der Brite um ein Haar gegen Poker-Kommentator Martin Pott antreten müssen. Leider verpasste unser Potti aber gegen den Dänen Lasse Danielsen den Sprung ins Finale und musste mit einer knappen Niederlage die Segel streichen.

Im Finale setzte sich dann Chidwick gegen Danielsen durch und holte den Intermediate-Titel.

Weltmeister aller Klassen oder anders gesagt der Backgammon-Profis wurde Jörgen Granstedt, der Schwede setzte sich gegen Joseph Russell aus den USA durch.

 

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cresspahl

cresspahl ist seit rund 20 Jahren der Pokerszene verbunden – als Redakteur, Übersetzer, Blogger und Cashgame-Spieler, dessen gesamte Bankroll nach dem Black Friday 2011 über ein Jahr eingefroren war. Er arbeitete für die führende deutsche Pokerzeitschrift und war für insgesamt vier Online-Pokermagazine tätig. Außerdem stammen die Übersetzungen fast aller deutschsprachigen Pokerbücher aus seiner Feder. Sein Lieblingspokerort ist das Casino Schenefeld, seine Lieblingshand ist T9s.